Spielmanipulation: Interwetten fordert Liga und ÖFB zum Handeln auf!

Gzira (OTS) - Online-Sportwetten-Pionier Interwetten fordert die offensichtlich überforderten Verantwortlichen der Österreichischen Fußball-Bundesliga und des Österreichischen Fußballbundes dazu auf, endlich zu handeln!

Seit Jahren jagt ein "Wettskandal" den anderen im österreichischen Fußball. Trotzdem fällt den Repräsentanten der Österreichischen Fußball-Bundesliga und des Österreichischen Fußballbundes (ÖFB) offenbar nicht mehr dazu ein, als jedes Mal wieder von einem Einzelfall zu sprechen. Interwetten als traditionsreicher Buchmacher hat maßgeblich zur Aufdeckung des großen "Hoyzer-Wettskandals" in Deutschland beigetragen. Ein Interesse an der Aufdeckung verdächtiger Spiele oder gar eine professionelle und strukturierte Bekämpfung von Sportmanipulation in Österreich ist aber bis heute nicht erkennbar.

Werner Becher, Chief Executive Officer der Interwetten Group

Als weltweit erstes Unternehmen, das Sportwetten im Internet angeboten hat, fordern wir die Verantwortlichen deshalb eindringlich dazu auf, endlich zu handeln! Sie müssen die Ursachen von Spielmanipulation und Wettbetrug effizient bekämpfen, anstatt weiterhin den Kopf in den Sand zu stecken. Von den Medien überrascht und aufgescheucht, geben sie nun panikartig jeden Vorschlag von Sponsoren unreflektiert als Forderung an den Gesetzgeber weiter. Da Sponsoren in Österreich bekanntlich als Lobbyisten und Funktionäre mit den Verbänden leider eng verbunden sind, kann von einer unabhängigen und professionellen Strategie keine Rede sein."

Dr. Birgit Bosch, Chief Compliance Officer der Interwetten Group

"Das vorgeschlagene Verbot von Ereigniswetten in Österreich ist ein populistisch motivierter, an der Realität komplett vorbeigehender Placebo-Vorschlag. Bekanntlich wurden in den vergangenen Jahren bei jedem einzelnen Wettskandal die Wetten auf manipulierte Spiele immer auf kriminelle Weise bei asiatischen Wettanbietern platziert. Und das aus gutem Grund: denn lizensierte europäische Wettanbieter erlauben nur die Platzierung von Minimalbeträgen auf solche Ereigniswetten und sind damit wegen der möglichen Gewinne von nur einigen wenigen hundert Euro für die "Wettmafia" komplett uninteressant."

Interwetten: Verbot von Ereigniswetten in Österreich völlig sinnlos

Der Österreichische Gesetzgeber kann nur österreichische Wettanbieter regeln. Ein Verbot von Ereigniswetten würde deshalb gar nichts zur Verhinderung zukünftiger Wettskandale beitragen. Im Gegenteil, viele hunderttausend Sportwetter würden zu ausländischen Anbietern vertrieben. Denn mündige Bürger lassen sich ihre Freude am Sport und am Wetten in der Praxis nicht verbieten, sondern nutzen einfach das im Internet bekanntlich nur einen Klick entfernte Angebot eines anderen Wettanbieters.

Interwetten: Verantwortliche müssen professionelle Strukturen schaffen

Interwetten fordert die Verantwortlichen des österreichischen Sports in den Verbänden und in der Politik deshalb eindringlich dazu auf, endlich professionelle Strukturen zu schaffen! Jeder einzelne Verdachtsfall muss strukturiert analysiert werden. Außerdem müssen Sportbetrüger neben einer strafrechtlichen Belangung konsequent lebenslang gesperrt werden. Vereine, die Spielmanipulationen dulden, müssen nach dem Vorbild Italiens durch einen Zwangsabstieg bestraft werden.

Über Interwetten

Wetten ist unser Sport.

Interwetten wurde 1990 als Sportwetten Anbieter gegründet, und ging 1997 als weltweit erstes Sportwetten-Unternehmen mit der Website www.interwetten.com online. 2013 präsentiert sich Interwetten als Online-Entertainment-Company und bietet neben der klassischen Sportwette ein umfangreiches Live-Wetten-Angebot, Casino, Live-Casino und eine Vielzahl an spannenden Games.

Interwetten ist seit 2005 auf Malta lizensiert und hält zudem Lizenzen in Italien, Spanien und Schleswig-Holstein (Deutschland). Außerdem befindet sich Interwetten im Augenblick im Lizenzierungsprozess für eine deutschlandweite Sportwetten Lizenz.

Link: www.interwetten.com

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Interwetten Group
Michael Gradwohl
Sponsoring & PR Manager
T: +43 (0) 1 732 10 - 156
E-Mail: michael.gradwohl@interwetten.com
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