FPÖ-Ragger: SPÖ schafft beeinträchtigte Kinder zweier Klassen

Sozialreferentin Prettner soll für Schule Harbach gleiche Regeln wie für Gutenbergschule schaffen

Klagenfurt (OTS) - "Am Beispiel der Schule für beeinträchtigte Kinder in Harbach in Klagenfurt erkennt man die Unredlichkeit der SPÖ. Vor der Wahl erregte sich die die Sozialreferentin LhStv. Dr. Beate Prettner maßlos über den langfristigen Plan zum Auslaufen der Gutenbergschule, doch jetzt schweigt sie, wenn Schulreferent LH Dr. Peter Kaiser Harbach ohne Konzept und jede Vorinformation abdreht. Prettner lässt die Eltern und behinderten Kinder im Stich, weil es parteipolitisch opportun ist", kritisiert der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger.
Er fordert Prettner auf, für die betroffenen Kinder in Harbach dieselben Bedingungen zu schaffen wie für die beeinträchtigten Kinder der Gutenbergschule. "Es ist eine Zumutung, wenn die SPÖ-Spitze mit LH Kaiser und LhStv. Prettner Kinder zweier Klassen schafft". Notwendig sei ein mehrjähriges Konzept für die Kinder von Harbach. Einigen muss man die Möglichkeit einräumen, dass hier weiter betreut werden, bei anderen ist die Integration in das Regelschulwesen möglich.
Harbach sollte langsam auslaufen, so wie er, Ragger, dies im Sinne der inklusion, für die Gutenbergschule vorbereitet hatte und was von Prettner rückgängig gemacht worden sei.
"Man darf Harbach nicht ohne jedes soziale Gspür überfallsartig schließen", betont Ragger. Die FPÖ werde im Landtag Anträge stellen, dass Harbach gleich wie die Gutenbergschule behandelt wird und dafür auch die nötigen Mittel bereit gestellt werden.

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