FP-Königsberger: NÖVOG sperrt Bahnhofsgebäude im Winter zu

Menschen müssen aufgrund feudaler Jubiläumsfeiern frieren

St. Pölten (OTS) - "Großartig Feste zu feiern und dann, weil das Geld an allen Ecken und Enden fehlt, die Menschen in der Kälte frieren zu lassen ist wirklich letztklassig", so kommentierte heute der freiheitliche Verkehrssprecher LAbg. Erich Königsberger einen Brief der NÖVOG an die betroffenen Bürgermeister, wonach diese ankündigt, Wartehäuser und Toilettenanlagen aufgrund zu hoher Heizkosten im Winter zu schließen. "Nicht nur, dass es unverschämt ist, auf Kosten der Steuerzahler unnötig feudale Feste zu feiern, werden Niederösterreichs Bürger mit diesen Schließungen quasi doppelt bestraft", ärgert sich der freiheitliche Mandatar.

"Würde ein Unternehmer aus der Privatwirtschaft so vorgehen und Toilettanlagen und die Kantine in seinem Betrieb schließen, weil ihm die Weihnachtsfeier zu viel Geld gekostet hat, hätte er am nächsten Tag sämtliche Behörden am Hals. Bei Gesellschaften, die im Eigentum des Landes stehen, ist dies nicht der Fall, die genießen offensichtlich Narrenfreiheit", ärgert sich der freiheitliche Mandatar.

Die politische Verantwortung, diese unglaubliche Vorgehensweise zu unterbinden, sieht Königsberger klar bei Landeshauptmann Pröll. "Ohne Geld ka Musi - eine alte Redensart, die sich auch die Entscheidungsträger einer NÖ-Verkehrsorganisationsgesellschaft zu Herzen nehmen und ihre Hausaufgaben erledigen sollten, anstatt feudale Feste auf Kosten unserer Landsleute zu feiern", so Königsberger abschließend.

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