WKO-Leitl, das österreichische Handelsbilanzdefizit und die EU:

Wien (OTS) - Österreich liegt aufgrund seiner EU-Mitgliedschaft, der ungehinderten Importe und der Produktionsverlagerungen ins Ausland leider auf der Verliererseite. Das Handelsbilanzdefizit Österreichs lag zuletzt im Jahr 2012 bei gigantischen 8,5 Milliarden Euro (=117 Milliarden Schilling). Das sind offizielle Zahlen der Statistik Austria und Wirtschaftskammer Österreichs. Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl jubelt lieber über die bescheidenen Exporterfolge. Die Importüberschüsse (= Handelsbilanzdefizite) Österreichs zeigen nämlich die Schwächen des Produktionsstandortes Österreichs auf und vernichten nebenbei zig-tausende Arbeitsplätze in Österreich.
Der Gewerkschaftsbund (ÖGB) schaut dem leider teilnahmslos zu.

Wie man das Problem mit dem Handelsbilanzdefizit lösen könnte:
=> http://www.euaustrittspartei.at/parteiprogramm/handelsbilanz/

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EUAUS-Parteiobmann Mag. Robert Marschall, Tel 0676-4039090

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