FP-Dobrilovic: Islamisten müssen verschleppte Nonnen umgehend freilassen!

Internationale Staatengemeinschaft gefordert, eskalierende Christenverfolgung in Syrien zu stoppen

Wien (OTS/fpd) - Es ist schon lange kein "Freiheitskampf" mehr! Radikale Islamisten aus aller Herren Länder, darunter mindestens 50 Österreicher, kämpfen in Syrien nur noch für einen fundamentalistisch-muslimischen Gottesstaat und für die "Säuberung" des Landes von anderen Religionen. Jüngster Höhepunkt: der Angriff von Dschihadisten auf das Christendorf Maalula samt Verschleppung von zwölf Nonnen aus dem orthodoxen Kloster St. Thekla als Geiseln. "Wir erleben in Syrien eine Christenverfolgung schlimmsten Ausmaßes", zeigt sich Konstantin Dobrilovic, Präsident der Christlich Freiheitlichen Plattform (CFP), erschüttert. Seine Forderung: "Die Schwestern sind umgehend freizulassen!"

Das Problem sei aber damit freilich nicht gelöst. Dobrilovic: "Viele muslimische Fanatiker, die in Syrien kämpfen, sind bei uns radikalisiert und angeworben worden. Sie töten mit westlichen Waffen, die mit Geld gekauft wurden, das ihre Kumpane bei uns gesammelt haben. Die EU hat einfach zugeschaut, wie diese Terror-Strukturen jahrelang aufgebaut worden sind, und steht jetzt vor dem Trümmerhaufen ihrer falsch verstandenen Toleranz." Nun sei die gesamte Staatengemeinschaft gefordert: "Das Wüten der Islamisten muss mit allen Mitteln gestoppt werden. Und man darf nicht vergessen: Die Christenverfolgung findet im gesamten Nahen Osten statt. Die Christen sind die wahren Opfer des arabischen Frühlings, der längst zu einem arabischen Winter geworden ist." (Schluss)

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