- 02.12.2013, 08:28:23
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Jugendliche Peer-to-Peer EU-Informationsoffensive
Jugendkampagne zur Europawahl 2014
Utl.: Jugendkampagne zur Europawahl 2014 =
Wien (OTS) - In weniger als sechs Monaten, am 25. Mai 2014, findet
die Wahl zum Europäischen Parlament statt. Die Jungen Europäischen
Föderalisten (kurz: JEF www.jef.at) und ihre Mitgliedsorganisationen,
wie das Europäisches Jugendparlament (www.eyp.at) oder AIESEC
(www.aiesec.at), haben hierzu mit Partnern am 24. Mai 2013 die
Jugendkampagne zur Europawahl gestartet. Im Gegensatz zu anderen
EU-Informationsoffensiven ist diese Kampagne nicht als "Top-down"
sondern als "Peer-to-Peer" Projekt von Jugendlichen für Jugendliche
geplant und initiiert worden.
"Wir geben Jugendlichen nicht nur einfach die Möglichkeit sich mit
EU-PolitikerInnen und -ExpertInnen auszutauschen, sondern die nötigen
Mittel selbst aktiv zu werden. Wenn Jugendliche von Gleichaltrigen
informiert und sensibilisiert werden, ist das eine authentischere und
vor allem effektivere Motivation an der Europawahl teilzunehmen als
wenn ihnen alte "coole" Experten empfehlen an der Wahl teilzunehmen."
so Abdul AYDEMIR, JEF Bundesvorsitzender.
Im Rahmen der Jugendkampagne zur Europawahl 2014 wurden eine Reihe
von innovativen Initiativen von Jugendlichen entwickelt. Mit dem
Unterrichtsministerium (BMUKK) wurde unter anderem die "EuropaClub
Initiative" gestartet, wobei SchülerInnen die Möglichkeit haben an
ihrer Schule einen EuropaClub zu gründen und selbst
EU-Informationsaktivitäten zu entwickeln und durchzuführen. Eine
weitere erfolgreiche Initiative ist www.eu2014.at, ein
Wahlinformationsblog welcher von einer Redaktion bestehend aus
Jugendlichen betreut wird.
Seit der Europawahl 2004 werden von JEF gemeinsam mit dem BMUKK
dreitägige, intensive Peer-to-Peer EU Basis- und Medienseminare der
Reihe "Du und die EU" angeboten und durchgeführt mit dem Ziel
jugendliche EU MultiplikatorInnen zu gewinnen. Bis zur Europawahl
2014 werden noch über 20 dieser Seminare für über 500 SchülerInnen
angeboten.
Das Europäische Jugendparlament (www.eyp.at) führt bis zur Wahl
eine Reihe von EU Simulationsspielen durch bei denen bis Mai 2014
noch über 1000 Jugendliche teilnehmen werden und damit ein
Verständnis für Funktion und Arbeitswese der EU erhalten.
Insgesamt werden im Rahmen der Kampagne über 200 Veranstaltungen
an Schulen, Universitäten oder jugendrelevanten Orten durchgeführt.
Dabei werden vor allem SchülerInnen aus dem BMHS- und
Berufsschulbereich einbezogen und erreicht.
Die Jung- und ErstwählerInnen Kampagne zu der Wahl zum
Europäischen Parlament 2014 wird durchgeführt von den Europäischen
Föderalisten (www.efb,at, www.jef.at), Europe Direct, dem
Europäischen Bildungsinstitut Wien, der Europäischen Bewegung
Österreich, dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur,
dem Bundesministerium für Wirtschaft Familie und Jugend und anderen
Partnern.
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