NÖAAB-Obmann Sobotka zu Biennien-Streichung: Verhandeln statt Vernadern, Frau Minister

Ehemalige Arbeiterpartei pfeift auf die Gewerkschaft

St. Pölten (OTS/nab) - "Die verantwortliche Bundesministerin soll anständig Verhandeln statt ständig die Öffentlich Bediensteten zu Vernadern. Das ständige Ein- und Hindreschen auf eine Berufsgruppe ist primitiver Klassenkampf, einer Ministerin eigentlich unwürdig. Kein einziger Öffentlich Bediensteter hat Schuld am Budgetloch. Ständig spießt es, wenn Frau Minister Hand anlegt, ob beim Lehrerdienstrecht oder bei den Gehaltsverhandlungen im Öffentlichen Dienst. Mir ist keine Gehalts- bzw. KV-Verhandlung in den vergangenen Jahren bekannt, wo einseitig so viel Schmutzwäsche gewaschen wurde, nur um das Gegenüber schlecht zu reden, bzw. die Verhandlungsposition des anderen zu schwächen. Wir im NÖAAB haben ganz klar gesagt, wohin anständige Verhandlungen führen müssen, nämlich zu einer Kaufkraftsicherung vor allem für schlechter Verdienende. Eine Reihe von Sozialdemokraten, die noch die Beamtenschaft zu würdigen wusste, dreht sich dieser Tage im Grab um, so schamlos wie die ehemalige Arbeiterpartei auf die Gewerkschaft pfeift", reagiert NÖAAB-Obmann Wolfgang Sobotka auf heutige Entwicklungen bei den Gehaltsverhandlungen für den Öffentlichen Dienst.

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