"Europastudio" über "Russland als Störenfried Europas?"

Am 1. Dezember um 11.05 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Auf Druck Moskaus verzögert die Ukraine die Annäherung an die Europäische Union. Beim jüngsten EU-Ostgipfel in der litauischen Hauptstadt Vilnius wurde ein fertig ausgehandeltes Assoziierungsabkommen vorerst nicht unterzeichnet. Wie blockiert Russland mit wirtschaftlichem Druck die Europa-Ambitionen früherer sowjetischer Teilrepubliken? Die Energie- und Rohstoffversorgung, vor allem was Erdgas betrifft, dient als Haupthebel für Präsident Wladimir Putin, die russische Vorherrschaft in Osteuropa wiederherzustellen. Die Europäische Union wird als neues feindliches Symbol hingestellt, der russische Nationalismus wird - zwei Monate vor den Olympischen Spielen in Sotschi - gefördert. Sucht Moskau wieder den Außenfeind, um von wachsenden wirtschaftlichen und sozialen Spannungen im Inneren des Landes abzulenken? Und was bedeutet das für die Zukunft Europas? Über diese und andere Fragen diskutieren am Sonntag, dem 1. Dezember 2013, um 11.05 Uhr in ORF 2 im "Europastudio" unter der Leitung von Prof. Paul Lendvai:

Carola Schneider
Russland-Korrespondentin des ORF, Moskau

Cathrin Kahlweit
Osteuropa-Korrespondentin "Süddeutsche Zeitung", Wien

Kurt Seinitz
Ressortleiter Außenpolitik "Neue Kronen Zeitung", Wien

Andrea Tarquini
Deutschland und Osteuropa-Korrespondent der "Repubblica", Rom-Berlin

Das "Europastudio" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar.

Rückfragen & Kontakt:

http://presse.ORF.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRF0008