SoHo zum Welt-Aids-Tag: Solidarität ist gefordert

Traschkowitsch: Hören wir auf, Menschen auszugrenzen!

Wien (OTS/SK) - "Der 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag - wir erklären uns solidarisch mit den Menschen, deren Leben durch HIV und AIDS grundlegend verändert wurde. Und wir gedenken jener Menschen, die den Kampf gegen diese Krankheit verloren haben", betont Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der Sozialdemokratischen Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersexuellen Organisation heute, Freitag. ****

"Wir müssen uns fragen, ob es uns gelungen ist, der Ausgrenzung und Diskriminierung Einhalt zu gebieten und wir das Leben menschlicher und solidarischer gemacht haben? Wir müssen die Aufklärungs- und Präventionsarbeit verstärken! Und dafür müssen ausreichend finanzielle Mittel bereitgestellt werden. Gedankt werden muss den AIDS-Hilfen, den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und besonders den Selbsthilfegruppen. Sie leisten großartige Arbeit!", sagt Traschkowitsch.

Weiters betont Traschkowitsch: "Wir sollten nicht nur am Welt-Aids-Tag aufmerksam der Geschichte und den Geschichten von Betroffenen zuhören, die allzu oft noch immer von Ausgrenzung und Diskriminierung erzählen und die zu Recht unsere Solidarität einfordern!"

"Die SPÖ setzt auch heuer wieder ein Zeichen der Solidarität und hisst die AIDS-Schleife am SPÖ-Parteihaus. Unsere Solidarität gilt den HIV Infizierten, AIDS-Kranken und den ihnen nahestehenden Menschen", sagt Traschkowitsch abschließend. (Schluss) mb/mp

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