FP-Mahdalik zu SP-Klubklausur: Vassilakou von der Last des Ressorts befreien

Wegen der Schadensbegrenzung warats g'wesen

Wien (OTS) - "Das selbst für Wohlgesinnte inzwischen peinliche Dilettieren Maria Vassilakous im Verkehrsressort sollte bei der SPÖ-Klubklausur nicht erst unter 'Allfälliges' sondern sehr weit vorne auf der Tagesordnung diskutiert werden", meint der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik und schlägt vor, die Dame von ihren Aufgaben zu entbinden. Sie könnte beispielsweise in die Mobilitätsagentur wechseln und ihrem Fahrradbeauftragten beim Zählen helfen oder sich mit ihrer Fußgängerbeauftragten ausschweigen.

Auf jeden Fall muss es Ziel der SPÖ sein, weiteren Schaden durch die offenbar von Hardcore-Radlfetischisten ferngesteuerten Ressortchefin abzuwenden. "Die finanziellen Verluste (Umsatzeinbußen + Um- und Rückbaukosten) allein durch das Mahü-Debakel könnten sich bis Anfang Mai 2014, wenn der ursprüngliche Zustand der Einkaufsmeile nach der Volksbefragung frühestens wiederhergestellt ist, nämlich auf 100 Mio. Euro summiert haben", warnt Mahdalik.

Die neuesten Hanfideen der Grünen - exzessive Parkplatzvernichtung, Halbierung des Autoverkehrs und Ringsperre jeden Sonntag - lassen die Vermutung zu, dass Vassilakou & Co. in den letzten zwei Jahren ihrer Regierungsbeteiligung auf eine "Politik der verbrannten Erde" setzen und den bisher angerichteten Schaden potenzieren wollen.

Die grünen Fanatiker müssen jedenfalls rasch gestoppt werden. "Der seit fast zwei Jahrzehnten ressortlose Wiener Bürgermeister könnte die Planungs- und Verkehrsagenden bis 2015 interimistisch übernehmen, wobei ich ihm fachlich gerne unter die Arme greife", sagt Mahdalik. (Schluss)dan/ke/to/ni

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