SPÖ Kärnten: Forderung von LH Kaiser nach Pflichtfach "Politische Bildung" erfährt breite Unterstützung durch Jugendorganisationen

Kaiser: Erfreulich, dass Forderung von Bundesjugendvertretung, HochschülerInnenschaft und Bundesschülervertretung aufgenommen wurde. Umsetzung soll so schnell wie möglich erfolgen.

Klagenfurt (OTS) - "Ich begrüße, dass meine Forderung Politische Bildung als eigenes Schulfach zu installieren, nun von einem breiten Bündnis von Jugendorganisationen aufgenommen und unterstützt wird", zeigte sich Kärntens SPÖ-Landesvorsitzender Landeshauptmann Peter Kaiser in einer ersten Reaktion sehr erfreut.

Gestern sprachen sich 34 Organisatoren eines "Bündnis für mehr Politische Bildung" für den Ausbau der Politischen Bildung in Schulen, bei LehrerInnenausbildung und in der Jugendarbeit aus, wie die Initiatoren Bundesjugendvertretung, Österreichische HochschülerInnenschaft und Bundesschülervertretung gestern im Rahmen einer Pressekonferenz bekanntgaben.

Kaiser hatte sich in der Vergangenheit bereits mehrfach für die Einführung des Unterrichtsgegenstandes Politische Bildung ausgesprochen und sieht sich nun durch die Unterstützung Österreichischer Jugendorganisationen bestätigt. Die Umsetzung solle so schnell wie möglich erfolgen.

"Wenn 16jährige Jugendliche objektive Wahlentscheidungen treffen können, dann spricht nichts gegen ein Unterrichtsfach Politische Bildung. Unsere Kinder müssen lernen, wie wichtig es ist, sich in der Politik auszukennen, mitreden und sich einsetzen zu können", so Kaiser, der darauf hinweist, dass so das Interesse für Politik und das Bewusstsein für Demokratie gestärkt und der Politikverdrossenheit entgegen gewirkt werden kann.

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