Wiens Bürgermeister erhält den Diakonie-Adventkranz in XXL

Adventkranz ist Hoffnungsträger für Kinder und Jugendliche, die es schwer haben

Wien (OTS) - Diakonie Direktor Michael Chalupka überreichte am Abend des 28. November einen Original Diakonie-Adventkranz und 24 Projekte der Diakonie für ein soziales Österreich an Wiens Bürgermeister Michael Häupl.

"Der Adventkranz als "Hoffnungsträger" steht für die Tradition der Diakonie, niemanden als hoffnungslosen Fall abzutun," betonte Diakonie Direktor Michael Chalupka, und verwies auf die Wien-Projekte der Diakonie für Kinder und Jugendliche, die es schwer haben, so z.B die IFIT-Schule, in der Jugendliche mit Lernschwierigkeiten, Entwicklungsbeeinträchtigungen, Verhaltensauffälligkeiten oder psychiatrischen Diagnosen mehr Zeit für ihren Schulabschluss haben und zusätzlich noch eine Teilausbildung erhalten.

Der Adventkranz, den die Diakonie im Wiener Rathauspark aufgestellt hat, hat 4 Meter Durchmesser und 24 Kerzen. Während der Zeit des Christkindlmarktes macht die Diakonie mit dem Kranz auf die Anliegen sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher aufmerksam. Bürgermeister Michael Häupl unterstützt die aktuelle Kampagne der Diakonie. "Seit jeher engagieren sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie aufopfernd in vielen Bereichen des sozialen und karitativen Lebens und leisten so einen unverzichtbaren Beitrag für die Bewohnerinnen und Bewohner unserer Stadt. Die aktuelle "Hoffnungsträger-Kampagne" unterstreicht einmal mehr die enge Partnerschaft von Diakonie und Stadt Wien", so Bürgermeister Michael Häupl.

Die BAWAG P.S.K. hat den Adventkranz gespendet. "Ausbildung ist uns als Bank besonders wichtig. Wir bilden seit Jahren selbst Lehrlinge aus, außerdem haben wir u.a. viele Jahre lang ein Bewerbungstraining für Schulabgänger unterstützt. Deshalb ist es uns auch ein besonderes Anliegen, Bildungsprojekte der Diakonie zu unterstützen, die dort ansetzen, wo sie dringend gebraucht werden," betont Dr. Wolfgang Klein, stellvertretender Generaldirektor der BAWAG P.S.K.

Die 24 Adventforderungen der Diakonie an die Politik zeigen auf, wie in Österreich Lücken im Sozialsystem gefüllt werden können. So kann die Bundesregierung Hoffnungsträger für Kinder und Jugendliche in Not werden.

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