Internetportal der Wirtschaftskammer Österreich rundum erneuert

WKÖ-Generalsekretär Herwig Höllinger unterstrich im Wirtschaftsparlament die erfolgreiche Arbeit 2013 - Eine moderne Organisation nach innen und außen

Wien (OTS/PWK846) - Viel Positives ist heuer in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) geschehen, berichtete Generalsekretär-Stellvertreter Herwig Höllinger heute, Donnerstag, im Wirtschaftsparlament der WKÖ. So kann sich ein Großprojekt sehen lassen, das gerade erfolgreich umgesetzt wurde: Am 15. November wurde das Internet-Portal wko.at auf ein neues Content Management System umgestellt. Wie wichtig die Bedeutung des Internetangebots sowohl für die Mitglieder als auch für die Öffentlichkeit allgemein ist, zeigt die Entwicklung der Zugriffszahlen. Höllinger: "Seit 2010 haben sich die Besuche auf wko.at von knapp 590.000 auf knapp 1,9 Millionen verdreifacht." Dank des neuen Systems ist das Portal jetzt auch für unterschiedlichste Endgeräte wie Tablets und Smartphones optimiert. Die wko.at-Software wurde auf ein Standard-Softwarepaket umgestellt, was die laufenden Systemkosten reduziert und eine bessere Benutzerfreundlichkeit sowie eine raschere Anpassung an technische Neuerungen ermöglicht. Die Inhalte sind außerdem übersichtlicher gegliedert und die Angebote zielgruppengerecht gebündelt. Im Bereich der Branchen wurde beim jetzt gemeinsamen Webauftritt besonderes Augenmerk auf die Verknüpfung von regionaler Kompetenz der Fachgruppen mit dem Know-how des Fachverbandes gelegt.

Unterstützung für die Mitarbeiter
Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bekommen, ist im Wirtschaftsleben von großer Bedeutung. "Hier hat die Wirtschaftskammer Österreich seit vielen Jahren eine Vorreiterrolle und unterstützt ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in vielen Bereichen", betonte Höllinger. Zu den guten Arbeitsbedingungen zählen rund 20 verschiedene Teilzeitmodelle, die Möglichkeit der Telearbeit, die Hilfe für Mitarbeiter in Krisensituationen und die vielseitigen Angebote zur Gesundheitsvorsorge. Nicht umsonst wird die WKÖ seit zehn Jahren laufend als attraktiver Arbeitgeber mit dem Audit Beruf und Familie durch das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend zertifiziert. Seither werden im Rahmen des Qualitätssiegels des Wirtschaftsministeriums Maßnahmen gesetzt, um Beruf und Familie besser vereinbaren zu können. Der Erfolg zeigt sich nicht zuletzt anhand der Fluktuationsrate und der Zahl der Krankenstandstage, die in der WKÖ beide markant niedriger sind als bei vergleichbaren Arbeitgebern.

WKÖ-interne Ausbildungsschwerpunkte
Und auch für Österreichs Nachwuchs wird einiges getan. So gibt es in der WKÖ für Jungakademiker drei verschiedene Trainee-Ausbildungsprogramme, die sehr gefragt sind. Heuer wurden insgesamt 21 Jungakademiker aufgenommen.
Dazu gehört ein dreijähriges WKÖ-Traineeprogramm, mit dem Ziel, die Tätigkeit und den Nutzen der Interessenvertretung aus unterschiedlichen Blickwinkeln kennen zu lernen. Und auch auf internationaler Ebene können die Jungakademiker Fuß fassen: Seit knapp 25 Jahren bietet die WKÖ auch ein spezielles Ausbildungsprogramm für Jungakademiker im EU-Bereich an. Für die Ausbildung zu Wirtschaftsdelegierten in den mehr als 115 Stützpunkten der Außenwirtschaft Austria wurden ebenfalls wieder 12 junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgenommen. Nach Abschluss dieser Ausbildung, die drei Einsätze für jeweils drei Jahre an unterschiedlichen Stützpunkten im Ausland vorsieht, können sich Mitarbeiter für die Leitung eines Außenwirtschaftscenters bewerben. (KR)

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