JW-Roth: Richtige Rahmenbedingungen für Innovation schaffen

Junge Wirtschaft begrüßt Unterstützung ihrer Kernforderungen durch Startup-Plattform

Wien (OTS/PWK831) - "Die Vernetzungsplattform "AustrianStartups" verstärkt die Bemühungen der Jungen Wirtschaft, Österreich zum Gründerland Nummer Eins zu machen. Insbesondere im Bereich der Finanzierung finden sich im heute vorgelegten Visionspapier der Plattform einige Ergebnisse unseres Advisory Boards für alternative Finanzierungsformen wieder", erklärt Markus Roth, Bundesvorsitzender der Jungen Wirtschaft (JW). So unterstützt die Plattform Kernforderungen der JW wie beispielsweise bessere Rahmenbedingungen für alternative Finanzierungsformen, eine Erhöhung der Prospektpflicht oder geringere notariatspflichtige Auflagen für Gründer und Jungunternehmer.

Finanzierung verbessern, Innovation fördern!

"Wir haben bereits zahlreiche Vorschläge präsentiert, um Innovation in Österreich zu stärken. Dazu gehört beispielsweise eine bessere Förderung von unternehmerischem Denken in Schulen oder eine stärkere Vernetzung von Universitäten, FHs und Wirtschaft", so Roth. Nur so könne eine positive Entwicklung des heimischen Wirtschafts-und Lebensstandorts gesichert und Österreichs Wettbewerbsfähigkeit ausgebaut werden.

Gerade im Finanzierungsbereich sieht der JW-Bundesvorsitzende noch viel Potential. "Innovation braucht richtige und ausreichende Finanzierung. Die Schaffung des Gründerfonds und des Business Angel Fonds sowie die durchgesetzte Erhöhung der Prospektpflicht waren erste wichtige Schritte. So muss etwa die Prospektpflicht auf 5 Millionen Euro angehoben werden. Außerdem bedarf es eines 50.000 Euro Business Angel-Freibetrags", fordert Roth. Außerdem verweist er auf die Ergebnisse des von der JW initiierten Advisory Boards, in dem zahlreiche Experten u.a. eine Änderung des Kapitalmarkt-Gesetzes sowie des Bankwesen-Gesetzes erarbeitet haben.

"Unsere Vorschläge kosten wenig bis gar kein Geld und bringen sogar mittel- bis langfristig höhere Steuereinnahmen. Eine neue Regierung ist gefordert, rasch zu handeln und konkrete Schritte zu setzen. Dabei werden wir nicht locker lassen", so Roth abschließend.(PM)

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