FPÖ: Kickl: SPÖ setzt Pensionslüge für 2014 nahtlos fort

FPÖ fordert umgehend Pensionistenpreisindex als Berechnungsbasis

Wien (OTS) - "Mit der Mini-Erhöhung von 1,6 Prozent für die österreichischen Pensionisten ab 1.1.2014 setzen Bundeskanzler Werner Faymann und Sozialminister Rudolf Hundstorfer die SPÖ-Pensionslüge der vergangenen Jahre nahtlos fort", erklärt heute FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl und hält fest, dass es sich dabei real sogar um eine erneute Pensionskürzung im Vergleich zur Inflation handle. Seit 2008 hätten die österreichischen Pensionisten unter roten Sozialministern Jahr für Jahr massive Wertverluste hinnehmen müssen, so der freiheitliche Generalsekretär weiter.

Die immer wieder vor Wahlen in die Welt gesetzte SPÖ-Lüge, dass die österreichischen Pensionen gesichert seien, werde somit auch für das kommende Jahr auf dem Rücken der älteren Generation schonungslos fortgesetzt. Gleichzeitig basteln die Koalitionsverhandler von SPÖ und ÖVP derzeit schon an weiteren Kürzungen und Verschlechterungen für die heimischen Pensionisten. "Wir fordern als FPÖ die umgehende Einführung eines Pensionistenpreisindex als Grundlage für die Berechnung der Pensionsanpassungen. Gleichzeitig muss es zu einem rückwirkenden Ausgleich für den Kaufkraftverlust der österreichischen Pensionisten in den letzten Jahren kommen", hält Kickl fest.

Die deutlich geringere Erhöhung für all jene Pensionisten, die mehr erhalten als die Mindestpension, sei besonders empörend, erklärt Kickl, denn damit würden all jene Menschen krass benachteiligt, die im Laufe ihres Arbeitslebens höhere Beiträge geleistet hätten. Dafür komme die 2,4-prozentige Erhöhung für Mindestpensionisten auch den Beziehern der Mindestsicherung zugute, die aktuell - und oft sogar langfristig - gar keine Beiträge leisten. "Gerade in Wien profitieren hier massiv Zuwanderer in unser Sozialsystem", stellt Kickl fest.

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