FPÖ-Krenn: Restwertnutzung des Klagenfurter Flughafens trägt verzögertes Ablaufdatum

Subventionierung von Transferverbindung nach Laibach ist fatales Signal

Klagenfurt (OTS) - Wie der Bundesspartenobmann-Stellvertreter der Wirtschaftskammer Österreich, Bürgermeister Matthias Krenn, heute, Montag, betont, ist der Erhalt des Klagenfurter Flughafens lebensnotwendig für die heimische Wirtschaft. "Die Verantwortlichen müssen für eine Offensivstrategie einstehen, anstatt sich der Restwertnutzung zu hinzugeben. Ohne eine taugliche Fluganbindung in Klagenfurt werden auch Wirtschaft und Tourismus massiven Schaden nehmen", betont Krenn mit Nachdruck.

Laut Krenn war es schon fatal, überhaupt über eine Schließung zu diskutieren. In Anbetracht der dramatischen Wirtschaftslage, Rekordarbeitslosigkeit und Insolvenzen am Laufen Band dürfe man nicht über solch eine Infrastrukturzerstörung nachdenken, sondern müsse sich vielmehr der Konjunkturbelebung widmen. "Es gilt rasch Visionen für den Standort Klagenfurt auszuarbeiten und nicht den Kopf in den Sand zu stecken", so Krenn.

Die von LR Rolf Holub vorgeschlagene Busverbindung nach Laibach kommentiert Krenn so: "Ich fordere Holub auf, sofort von seinem Plan, einen ausländischen Flughafen zu unterstützen und Klagenfurt sterben zu lassen, Abstand zu nehmen und seiner Verantwortung als Kärntner Regierungsmitglied nachzukommen. Kärntner Steuergeld für Kärntner Projekte". Es sei fahrlässig, wie die rot-grün-schwarze Koalition hier mit öffentlichen Subventionen umgehe.

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