"Report" über Fekters Erbe und Gemeinden in Finanznot

Am 26. November um 21.05 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Susanne Schnabl präsentiert im "Report" am Dienstag, dem 26. November 2013, um 21.05 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Fekters Erbe

Eine wichtige Personalentscheidung der nächsten Regierung gilt als getroffen, Finanzministerin Maria Fekter verliert ihr Amt. Über die Finanzen verhandelt für die ÖVP der oberösterreichische Landeshauptmann Pühringer, und vielleicht gelingt es Vizekanzler Michael Spindelegger im zweiten Anlauf, das Finanzministerium zu übernehmen. Alexander Sattmann und Ernst Johann Schwarz berichten über den Kampf um das wichtigste Ministerium und fragen nach, wofür die nächste Regierung nach dem Kassasturz überhaupt noch Geld hat.

Dazu live im Studio: Landeshauptmann Josef Pühringer.

Gemeinden in Finanznot

Nicht nur im Bundesbudget fehlen Milliarden, auch zahlreiche Gemeinden haben Finanzprobleme. Der Rechnungshof hat acht Städte unter die Lupe genommen und dabei nicht nur versteckte Schulden entdeckt. Er kritisiert auch die unübersichtliche Bilanzführung, die die Finanzlöcher offenbar kaschieren soll. Benedikt Narodoslawsky und Eva Maria Kaiser berichten.

Obdachlose

Die Obdachlosigkeit steigt, vor allem in Wien. Offiziell sind 12.300 Menschen als wohnungslos registriert, viele kommen aus den Bundesländern und aus den östlichen Nachbarländern. Hilfsorganisationen beobachten einen Gesinnungswandel bei Behörden und Politik, die mit neuer Härte weiteren Zuzug verhindern wollen. Drakonische Geldstrafen für Obdachlose, die beim verbotenen Campieren erwischt werden, oder die Räumung von Schlafplätzen gelten als Anzeichen dafür. Eine Reportage von Martina Schmidt und Münire Inam.

Private Drohnen

Was Militärs schätzen, nutzen nun auch immer mehr Bürger; Kameraleute verwenden sie für Luftaufnahmen und für Modellsportler sind sie längst zum Trendobjekt geworden: ferngesteuerte Drohnen - vielseitig einsetzbar und in der Einstiegsklasse gar nicht teuer. Doch mit der Zahl ziviler Drohnen wächst auch die rechtliche Grauzone. Das neue Luftfahrtgesetz 2014 soll erstmals auch den Gebrauch von Drohnen regeln. Doch greift dieses weit genug? Welche Risken gibt es? Und was sagen Datenschützer dazu, dass jeder Hobbyflieger auf seine Drohne eine Kamera montieren darf? Gregor Stuhlpfarrer und Jakob Horvat berichten.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

Rückfragen & Kontakt:

http://presse.ORF.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRF0005