FPÖ: Kickl fordert vom ORF nach inferiorem Pawlicki-Auftritt Konsequenzen

Generalsekretär weist wirre Stalking-Phantasien zurück

Wien (OTS) - FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl weist die absurden Stalking-Vorwürfe der ORF-Journalistin Pawlicki in der heutigen Pressestunde zurück. "Pawlicki jammert, weil sich ein einziges Mal ein FPÖ-TV-Kamerateam ihrem noblen Domizil genähert hat, hat aber selbst keine Probleme damit, HC Straches Privatangelegenheiten - etwa seine Trennung von Andrea Eigner -breit auszuschlachten", so Kickl. Und selbst der einmalige Besuch des Kamerateams - dessen Aufnahmen übrigens nie gezeigt wurden - war nur eine Reaktion auf eine letztklassige journalistische Privatsphäre-Verletzung, als in dem von Pawlickis Ehemann Helmut Brandstätter geleiteten Medium "Kurier" die neue Wohnung von Straches damaliger Lebensgefährtin in Paparazzi-Manier abgebildet wurde.

Der FPÖ-Generalsekretär fordert vom ORF Konsequenzen nach diesem unglaublichen, in seiner tendenziösen Art selbst gegenüber HC Strache noch nie dagewesenen Auftritt Pawlickis. "Die Sendungsverantwortlichen bis hinauf zum Generaldirektor sind dazu aufgerufen kundzutun, ob das ihren Vorstellungen von objektivem öffentlich-rechtlichem Journalismus entspricht. Falls das - was ich hoffe - nicht so ist, kann ich mir nicht vorstellen, Frau Pawlicki noch einmal in einer Pressestunde zu sehen", erklärt Kickl.

Symptomatisch ist für ihn auch der Umgang des ORF mit Kritik. Mehrere empörte Seher hätten sich bei ihm gemeldet und berichtet, dass sie sich beim ORF über den Auftritt Pawlickis beschweren wollten, dies jedoch nach einer Viertelstunde in der Telefon-Warteschleife wieder aufgegeben hätten.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0002