FPÖ-Podgorschek über milliardenhohe Gemeindeschulden: Endlich einheitliches Rechnungswesen schaffen!

Bundesregierung soll nicht erst bis 2014 warten, sondern Österreichs Gesamtverschuldung schon jetzt offen legen!

Wien (OTS) - Angesichts der aktuell in der Öffentlichkeit genannten Zahlen der "Statistik Austria", laut denen rund 1.200 von Österreichs Gemeinden 3,5 Milliarden Euro an Schulden ausgelagert hätten, erneuert der freiheitliche Budgetsprecher Elmar Podgorschek die Forderung nach einem neuen, einheitlichen Rechnungswesen auf allen Ebenen.

Bereits in der letzten Gesetzgebungsperiode sei die FPÖ mit Anträgen aktiv geworden und habe auch eine Einigung erzielen können. Eine Umsetzung gab es allerdings bis dato nie. "Es müssen endlich alle Fakten auf den Tisch", fordert Podgorschek.

"Die Bundesregierung soll nicht erst bis 2014 warten, bis verpflichtend alle ausgelagerten Schulden dem Bundeshaushalt eingerechnet werden müssen", so der FPÖ-Budgetsprecher. Doch offenbar wollen SPÖ und ÖVP das wahre Ausmaß des "Budgetkraters" weiter unter der Decke halten. "Ich befürchte, dass die Staatsschuldenquote gesamt bei weit über 100 Prozent des BIP liegt", sagt der FPÖ-Mandatar.

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