AHS-Bund-Fachverband: Kein Sparen bei Bildung

Nachjustierungen bei LehrerInnendienstrecht nötig

Wien (OTS) - Der AHS-Bund-Fachverband zeigt sich enttäuscht über die Vorgehensweise der Bundesregierung im Zusammenhang mit den Verhandlungen über ein neues LehrerInnendienstrecht. In guter sozialpartnerschaftlicher Tradition wäre ein gemeinschaftliches Vorgehen im Zusammenhang mit dem neuen Dienstrecht mehr als nur wünschenswert gewesen.

Der AHS-Bund-Fachverband fordert daher:
- Gelebte Sozialpartnerschaft: Einbeziehung aller Betroffenen in relevante Entscheidungen;
- Bestmögliche Bildung auf höchstem Niveau für alle Kinder und Jugendlichen in Österreich;
- Sicherung der Qualität des österreichischen Schulsystems;
- AHS ohne Aufnahmeprüfung;
- Einsatz von LehrerInnen ausschließlich in jenen Fächern, in denen sie geprüft sind;
- Gesetzliche verankertes Unterstützungspersonal in OECD-üblichem Ausmaß;
- Verbesserung der Arbeitsbedingungen (Räume, Ausstattung);
- Erhaltung der bisherigen Lebensverdienstsumme und Arbeitszeit der LehrerInnen an AHS.

Rückfragen & Kontakt:

AHS-Bund-Fachverband
OStRin Prof.in Mag.a Barbara Dmytrasz
Vorsitzende AHS-Bund-Fachverband
kaiser.isabella@gmx.at

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