FPÖ-LPO Ragger: Linkskoalition nimmt Tausenden Kärntnern Geld weg

Mindestrentner und Pendler die großen Verlierer des Budgets 2014

Klagenfurt (OTS) - "Wenn man das Budget 2014 unter dem Gesichtspunkt, wer gewinnt, wer verliert, betrachtet, kommt man zu einem erschreckenden Ergebnis", erklärt der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger. Es gewinnen u.a. SPÖ-Obmann LH Dr. Peter Kaiser und Finanzreferentin Dr. Gabriele Schaunig-Kandut, weil sie sich eine Gehaltserhöhung genehmigen, die ihnen im Jahr 3.000 bis 4.000 Euro brutto mehr bringt. Die FPÖ lehne eine Anhebung der Politikergehälter strikt ab, wenn gleichzeitig anderswo gespart werden muss.

"Verlierer sind alleinstehende Mindestrentner: Ihnen nimmt die Linkskoalition den Teuerungsausgleich von 130 Euro und für sie gibt es auch die mickrige Mietzuschusserhöhung nicht", so Ragger.

Verlierer sind auch Tausende Pendler. Bis zu 100 Euro monatlich konnten sie sich ersparen, wenn sie Billigdiesel an den Landestankstellen bezogen. "Auch diese Aktion wird aus parteipolitischer Willkür beendet. Das bringt dem Budget null Ersparnis, weil die Tankstellen zuletzt kostendeckend gearbeitet haben", erklärt Ragger. Verlier sind weiters junge Kärntner - ihnen nimmt man das Jugendstartgeld.

Auch hat die Linkskoalition angekündigt, dass sie in Zukunft alle direkten Sozialleistungen streichen will. Als Nächstes sind der Heizkostenzuschuss und das Babygeld dran", kritisiert Ragger abschließend.

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