FP-Gudenus: Erneut Asyl-Erpresser als Menschenhändler gefasst

Innenministerin muss dem Treiben der ausländischen Rechtsbrecher endlich ein Ende setzen

Wien (OTS/fpd) - Vier der Votivkirchen-Erpresser sitzen bereits wegen Menschenhandels in Untersuchungshaft. Unterbringung, Versorgung und Bewachung bezahlen die Österreicher. Nun ist, laut Kronen Zeitung, erneut einer ihrer Komplizen, ein illegal eingereister Pakistani, nach einer Verfolgungsjagd über die Autobahn als Schlepper festgenommen worden. Der Mann, der zuvor schon durch Gewattätigkeit und Betrug aufgefallen sein soll, hatte sich von Anfang an begeistert der Gruppe der Votivkirchen-Besetzer angeschlossen, wollte mit ihr gemeinsam und mit Unterstützung einschlägiger Vereine und Medien, Teilen der Grünen, der SPÖ und der Kirche Gratis-Internet, Gratis-Öffis und Gratis-SAT-TV erpressen. "Schutzbedürftige Asylwerber? Es war immer schon klar, dass das ein Schmäh ist!", so Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "diese Menschen, das ist auch teilweise bereits durch Gerichte letztinstanzlich bestätigt, sind zu uns gekommen, um sich in die soziale Hängematte zu legen. Aber offenbar entfalten einige von ihnen, angestachelt von der ihnen entgegengebrachten, falsch verstandenen Toleranz, bei uns auch ungeniert kriminelle Aktivitäten."

Gudenus fordert erneut, dass die Innenministerin endlich die Gesetze umsetzt: "Die zuerst Kirchen-, dann Kloster- und schließlich Uni-Besetzer sind allesamt festzunehmen und abzuschieben. Mikl-Leitner lässt sich jetzt seit einem Jahr von diesen Rechtsbrechern auf der Nase herumtanzen, gibt unser Land damit international der Lächerlichkeit preis. Erst schwerste Straftaten wie Menschenhandel lassen sie ihre hochbezahlte Untätigkeit kurzfristig unterbrechen. Das geht so nicht! Wir Freiheitliche bleiben dabei:
Asylbetrug ist ein Verbrechen und alle Unterstützer sind Beitragstäter!" (Schluss)

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