FP-Nepp: Klasnic-Kommission bestätigt Heim-Terror im Roten Wien

Wiener SPÖ verweigert nach wie vor vollständige Aufarbeitung

Wien (OTS) - Durch die Arbeit der Klasnic-Kommission ist nun amtlich, was die FPÖ jahrelang angeprangert und die SPÖ ebenso lange abgestritten hat. " So viel Terror und brutalen Missbrauch wie in den Kinderheimen des Roten Wien hat es in Österreich sonst nirgendwo gegeben, die damals allein regierende SPÖ hat sogar mehr grauenvolle Missbrauchsfälle zu verantworten als die katholische Kirche", macht FPÖ-Jugendsprecher LAbg. Dominik Nepp aufmerksam.

Obwohl der sexuelle Missbrauch und das Foltern von Kindern durch sog. "Erzieher" nach einem OGH-Urteil nicht "schon längst verjährt" sind, wie das die SPÖ immer wieder behauptet, geht das Mauern der Roten weiter. "Die von der FPÖ geforderte U-Kommission zum roten Terror in Wiener Kinderheimen wurde von der Rathaus-SPÖ ebenso abgewürgt wie eine Dringliche FPÖ-Anfrage an Bürgermeister Häupl zu den roten Horror-Heimen", erinnert Nepp, der in dieser unwürdigen Vorgangsweise den Versuch einer groß angelegten Vertuschung sieht. (Schluss)otni

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