FSG/GdG-KMSfB Bundesfrauenvorstand: Diskriminierung von arbeitenden Müttern im Gesundheitswesen schleunigst beseitigen!

Schwachstellen in neuem medizinischen Assistenzberufe-Gesetz müssen ausgebügelt werden

Wien (OTS/FSG) - "Im neuen medizinischen Assistenzberufe-Gesetz wurden Übergangsbestimmungen für den diplomierten Medizinisch-technischen-Fachdienst (DMTF) definiert. Diese enthalten nachlässige Ungerechtigkeiten, die möglichst schnell beseitigt werden müssen", forderte gestern, Mittwoch, der Bundesfrauenvorstand der FSG/GdG-KMSfB (Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien, Sport, freie Berufe).++++

Im neuen medizinischen Assistenzberufe-Gesetz ist in den Übergangsbestimmungen weder die gesetzliche Schutzfrist (absolutes Beschäftigungsverbot), noch die gesetzliche Eltern-Karenz (welche überwiegend Frauen in Anspruch nehmen) berücksichtigt. Da in diesen Berufen ein sehr hoher Frauenanteil beschäftigt ist, kommt es gegenüber anderen Beschäftigten zu einer Ungleichbehandlung, die auch jegliche Wertschätzung und Respekt gegenüber den Berufsangehörigen vermissen lässt.

Die FSG/GdG-KMSfB-Bundesfrauen forderten daher bei ihrer gestrigen Tagung in Wien eine rasche und grundlegende Novellierung dieses Gesetzes.

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