FPÖ-TV: Rudolf Sarközi übt Kritik an Roma-Hilfe der EU

Patrioten für Europa - Neue FPÖ-Abgeordnete im Portrait

Wien (OTS) - Immer mehr Roma machen sich vor allem aus Rumänien und Bulgarien auf Richtung Westen. In vielen Ländern sind soziale Brennpunkte entstanden, auch in Österreich, wo derzeit ein Haus in der Wiener Mollardgasse Schlagzeilen macht, das als Massenquartier für rund 100 Menschen dient, die hier der organisierten Bettelei nachgehen sollen. Verzweifelte Nachbarn stoßen bei den Behörden auf taube Ohren. Im FPÖ-TV-Magazin zeigt sich der Obmann des Kulturvereins österreichischer Roma, Rudolf Sarközi, besorgt über die Entwicklung. Er übt Kritik sowohl an den Ursprungsländern als auch an der EU: "Man müsste schon in den Ursprungsländern darauf achten, dass die Europäische Union mit ihren Fördergeldern vorsichtiger umgeht und das Geld dort ankommt, wo es hingehen sollte, damit die Menschen auch in ihrer Heimat bleiben." FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky befürchtet eine Verstärkung der Zuwanderung durch die bevorstehende Ostöffnung des Arbeitsmarktes auch gegenüber Rumänien und Bulgarien:
"So kann das nicht mehr weitergehen. Hier ist auch das Prinzip der Personenfreizügigkeit innerhalb der Europäischen Union massiv zu überdenken."

Außerdem im neuen FPÖ-TV-Magazin: Die FPÖ formt mit ihren verbündeten Parteien eine Bewegung, die den Brüsseler EU-Zentralisten die Stirn bietet. HC Strache skizziert die drohenden Auswirkungen des enormen Budgetlochs. Und die neuen freiheitlichen Abgeordneten Philipp Schrangl und Gerhard Schmid stellen sich vor.

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