Schwerpunkt "Parkausweis für mobilitätseingeschränkte Menschen" in der neuen Zeitschrift für das ärztliche Gutachten

Außerdem: verpflichtende e-Rechnung an den Bund; Verwaltungsgerichtsbarkeit - alles neu ab 2014 u.v.m.

Wien (OTS) - Ab 1. 1. 2014 gilt bundesweit eine einheitliche Regelung zur Ausstellung eines Parkausweises für mobilitätseingeschränkte Menschen. Die gutachterlichen Kriterien werden vereinheitlicht und die Rechtssicherheit im Instanzenzug wird durch Bundesverwaltungsgerichte erhöht.

Das zweite Heft der neuen "Zeitschrift für das ärztliche Gutachten" (DAG 2/2013) befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Parkausweis:

  • Rechtsgrundlagen
  • Gutachterlich Relevantes
  • Kriterien aus verschiedenen Rechtsbereichen

Außerdem nachzulesen:
- Verwaltungsgerichtsbarkeit - alles neu ab 2014
- Verpflichtende e-Rechnung an den Bund ab 2014
- Gewinnfreibeträge für Sachverständige
- u.v.m.

Informationen auch unter http://dag.manz.at

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Die "Österreichische Zeitschrift für das ärztliche Gutachten" bietet Sachverständigen sechs Mal jährlich verständliche und praxisbezogene Informationen über neue medizinisch-diagnostische und therapeutische Methoden und deren Stellenwert für die Begutachtung.

Verständlich aufbereitete aktuelle höchstgerichtliche Judikatur und Beispiele aus der Praxis erleichtern die tägliche Arbeit. Eine Serviceseite informiert über Steuerrecht, Honorierung und ähnliche Themen. Auch die Unterhaltung kommt nicht zu kurz. Regelmäßig publiziert Univ.-Prof. Dr. Christian Reiter gutachterliche Anekdoten und Kuriositäten.

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