FPÖ-LPO Ragger: Den Armen nehmen, sich selbst geben

Rot-grün-schwarze Koalition entfernt sich immer weiter vom Bürger

Klagenfurt (OTS) - "Einer Mindestrentnerin nimmt die rot-grün-schwarze Koalition 130 Euro weg, indem der Teuerungsausgleich abgeschafft wird, aber sich selbst wollen die SPÖ-Regierungsmitglieder 300 Euro monatlich mehr genehmigen, indem sie die Beamten-Gehaltssprünge mitmachen wollen. Das versteht kein Mensch in Kärnten", kritisiert der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger.

Finanzreferentin Dr. Gabriele Schaunig-Kandut brüste sich damit, dass sie jedem noch so kleinen Betrag im Haushalt nachgehe, aber wenn es um die eigenen Gehälter gehe, gelte das offenbar nicht. "Die kleinsten Ausgaben für die Bürger wurden eingestellt, wie z.B. Weihnachtsbäume für Kärntner Schulen oder Adventsingen im Landhaushof, aber sich wollen Rot, Grün und Schwarz nicht zurücknehmen", so Ragger.

Der Lack von dieser Regierung ist ab. Die Abgehobenheit und Entfremdung vom Bürger werde ihr bestimmendes Merkmal. Ihre größte "Leistung" bestand bisher darin, Sozialleistungen, wie den Teuerungsausgleich, das Jugendstartgeld oder das Billigdiesel-Angebot an den Landestankstellen abzuschaffen und gleichzeitig großzügig im eigenen Bereich agieren. "Die Erhöhung der Politikergehälter oder geschenkte freie Tage für Landesbedienstete zum Jahreswechsel seien ein vollkommen falsches Signal", so Ragger.

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