FP-Mahdalik für Auflösung der Mobilitätsagentur mit Jahresende 2013

Millionengrab endlich zuschütten

Wien (OTS) - "Das grüne Postenkarussell Mobilitätsagentur gehört angehalten und dann gleich zugesperrt", fordert FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik in der Aktuellen Stunde des Gemeinderates zum 8,9 Mio. Euro-Grab mit Halbjahresbetrieb. 2013 wurden dazu noch 4,5 Mio. Euro für das unbemerkt an der Bevölkerung vorbeigegangene "Radjahr 2013" und ein paar hunderttausend Euro für die ebenfalls phantomgleiche Velo-City-Konferenz rausgeschmissen.

Martin Blum ist ja ein netter Bursch, aber mit den Zahlen hat er's net so ganz. Seine Kollegin Susanne Reichard ist auch lieb, dürfte aber in den Untergrund gegangen sein. Über die Fußgängerbeauftragte Petra Jens gibt es gar nichts zu sagen, da sie ein Schweigegelübde abgelegt haben dürfte. "Für die Stachanow-Medaille kommen die Damen und Herren heuer jedenfalls noch nicht in Frage, sie werken offenbar im Van der Bellen-Modus vor sich hin", so Mahdalik.

Für eine Geistertruppe, die frohgemut mit Phantasiezahlen bezüglich Radfahrerzahlen um sich wirft, sind 8,9 Mio. Euro genau um 8,9 Mio. Euro zuviel. Wofür die lieben Millionen ausgeben werden, weiß außer den Grünen, die den Slogan "Unser Geld für unsere Leut" wohl etwas zu wörtlich genommen haben, wahrscheinlich keiner.

Die FPÖ wird daher noch heuer das Kontrollamt einschalten und fordert zudem die Auflösung der Mobilitätsagentur mit Jahresende 2013. "Die Herrschaften könnten ja z.B als Radfahrer-, bzw. Fußgängerreferenten im grünen Rathausklub rurcheln", meint Mahdalik. (Schluss)otni

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