Stronach/Steinbichler: Jeder arbeitslose Jugendliche ist einer zu viel

Über Parteigrenzen hinweg bemühen, die Situation der Jugendbeschäftigung nachhaltig zu verbessern

Wien (OTS) - Team Stronach Abg. Leo Steinbichler forderte heute im Rahmen der Aktuellen Stunde zur Jugendarbeitslosigkeit im Parlament die Vertreter der anderen Parteien auf, die Realität bei diesem Thema zur Kenntnis zu nehmen. "Wir brauchen kein Schönreden und kein Schlechtreden. Es geht um den Wirtschaftsstandort Österreich und jeder arbeitslose Jugendliche ist einer zu viel."

Steinbichler verwies auf die Forderung von Frank Stronach, wonach nur Betriebe und Konzerne, die ihre Gewinne im Ausland investieren, voll besteuert werden sollen. "Wer im Inland investiert, der sichert die regionale Kaufkraft und schafft auch Jugendarbeitsplätze. Das soll auch von der Politik honoriert werden", so Steinbichler, der allen 35.000 Betrieben dankte, die bereit sind, Lehrlinge aufzunehmen.

Der Team Stronach Abgeordnete machte darauf aufmerksam, dass die Wertschätzung in Gesellschaft und Politik für Lehrberufe und insbesondere Handwerksberufe gestärkt werden müsse. "Diese Berufe dürfen nicht heruntergeredet werden." Steinbichler zeigte sich in diesem Zusammenhang betroffen über den Stellenabbau bei Lenzing in Oberösterreich.

"Wir müssen uns über die Parteigrenzen hinweg bemühen, die Situation der Jugendbeschäftigung nachhaltig zu verbessern. Stärken wir die kleine und mittelständische Wirtschaft und schaffen wir regionale Arbeitsplätze. Geben wir den jungen Menschen und Lehrlingen eine Chance", so Steinbichler.

Rückfragen & Kontakt:

Team Stronach Parlamentsklub/Presse
Tel.: ++43 1 401 10/8080
parlamentsklub@teamstronach.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | TSK0002