FP-Eisenstein: Wohnen in Wien muss wieder leistbar werden!

Schluss mit den Belastungen

Wien (OTS/fpd) - "Die rot-grüne Wohn- und Wohnbaupolitik in Wien ist gründlich gescheitert", stellt Wiens FPÖ-Gemeinderat LAbg. Dr. Herbert Eisenstein, Mitglied des Gemeinderatsausschusses für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung, fest. "Schließlich zeigt eine aktuelle Studie der EU-Kommission vom Oktober 2013 die ganze Unzufriedenheit der Wienerinnen und Wiener mit der Leistbarkeit der Mieten in Wien, wenn unsere Stadt unter 83 Metropolen nur den 62. Platz einnimmt." Dies werfe ein grelles Licht auf die Wiener Stadtregierung, die nur ungenügend für leistbaren Wohnraum sorge.

"Leider macht die Belastungslawine, der die Wienerinnen und Wiener seitens Rot-Grün ausgesetzt sind, auch vor dem Wohnbereich nicht Halt", so Eisenstein weiter, "der Kategoriemietzins im Gemeindebau, der Mietzins bei Neuvermietung, dazu Müll- und Kanalgebühren, die Preise für Fernwärme, Strom und Wasser und vieles mehr steigen in Permanenz." Überdies würden Wasser und Müll immer noch mit einer Art Steuer belegt, da die erzielten Überschüsse
- für 2014 in der Höhe von 147,9 Millionen Euro budgetiert - nach wie vor zur Budgetfinanzierung verwendet würden.

"Ich fordere ein sofortiges Ende der Belastungen für die Wiener Wohnbevölkerung, eine Reduktion der Mieten, die Einführung des Kategoriemietzinses an Stelle des Richtwertzinses", fordert Eisenstein von der Wiener Stadtregierung abschließend, "und vor allem die Wiederaufnahme des Wohnbauprogramms der Gemeinde mit der Schaffung von 5000 Gemeindewohnungen jährlich, um die steigenden Vormerkungen endlich zu verringern." (Schluss) hn

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