FP-Frigo fordert besseres Controlling bei Strahlentherapie

SPÖ stimmt Zuweisung des Antrags in den Gesundheitsausschuss zu

Wien (OTS/fpd) - Obwohl die Gemeinde Wien in den Spitälern SMZ-Ost, AKH und Wilhelminenspital über Linearbeschleuniger zur Strahlentherapie bei Krebspatienten verfügt, beträgt die Wartezeit auf eine Therapie bis zu sechs Monate. Wie Onkologen einhellig bescheinigen ist für die Aussicht auf Gesundung eine unverzügliche Behandlung Grundvoraussetzung. Die Wartezeit in Wien verzögert sich durch eine ineffiziente Auslastung der vorhandenen Geräte, dies vor allem aufgrund von Personalmangel, berichtet der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Univ.-Prof. Dr. Peter Frigo und fordert daher alle Möglichkeiten zur Verkürzung der Wartezeiten auf eine Strahlentherapie durch Linearbeschleuniger für Krebspatienten vor allem durch Installierung einer Controllings vorzunehmen.

"Auf Grund der verlängerten Wartezeit der Krebspatienten auf ihre Bestrahlung kommt es zu einer massiven Gesundheitsgefährdung. Für dieses Management hat niemand Verständnis, schon gar nicht die Patienten", so Frigo. Ein diesbezüglicher Antrag wurde eingebracht und dem Gesundheitsausschuss zugewiesen. Bleibt zu hoffen, dass er dort nicht schubladisiert oder gar abgelehnt, sondern schnellstmöglich behandelt und positiv abgeschlossen wird. (Schluss) hn

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