FA-Rösch: Viele unserer wichtigen Anträge wurden von der FSG niedergestimmt!

Wien (OTS/fpd) - Der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) LAbg. Bernhard Rösch zieht anlässlich der zu Ende gehenden Legislaturperiode der Arbeiterkammerparlamente Bilanz. "Allein in Wien haben wir mehr als 200 Anträge eingebracht, die im Sinne der Arbeitnehmer, der Lehrlinge, der Familien, der Konsumenten und vieler anderer waren. Die FSG hat die meisten Anträge niedergestimmt", bedauert Rösch.

Und der FA-Obmann zählt auf, welche Anträge bei der 161. Vollversammlung der Wiener Arbeiterkammer von der FSG etwa abgelehnt wurden. "Wir forderten, dass es eine echte Vereinbarkeit von Beruf und Familie geben muss. Konkret wollten wir, dass die Familienleistungen, die über all die Jahre aufgrund der Inflation an Wert verloren haben, endlich erhöht werden. Die FSG stimmte dagegen. Wir forderten, dass in Sachen Bildung das differenzierte Schulsystem beibehalten werden muss und es zu keiner Abschaffung des Sitzenbleibens und des Notensystems kommt. Die FSG will weiter ihren Irrweg in Richtung Gesamtschule gehen. Wir forderten die Wiedereinführung des von Rot-Grün in Wien abgeschafften Heizkostenzuschusses. Die FSG lässt die Wiener lieber frieren. Wir forderten, dass kein weiterer österreichischer Steuer-Cent in EU-Pleitestaaten fließen darf. Die FSG will offenbar unser Geld aus dem Fenster werfen", ist Rösch empört.

Umso wichtiger sei es, die FA bei der kommenden AK-Wahl zu stärken, damit wesentliche Anliegen der Arbeitnehmer, die von der FSG links liegen gelassen werden, auch in der Arbeiterkammer stark vertreten werden, appelliert Rösch abschließend. (Schluss)

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