FP-Klubklausur 2: Haben Häupls Finanzjongleure 1,7 Milliarden Euro verzockt?

Sozialisten weigern sich konsequent, den Bürgern den Verbleib ihres Vermögens zu erklären

Wien (OTS/fpd) - Die Beteiligung wesentlicher Proponenten der Wiener SPÖ, der Bank Austria und der Häupl-Stiftung AVZ am Madoff-Skandal, dem bislang größten Finanzbetrug in der Weltgeschichte, ist belegt. "In die AVZ wurde der Erlös aus dem Verkauf der Zentralsparkasse, 1,7 Milliarden Euro Volksvermögen, eingebracht", berichtet Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "da es sich bei der AVZ um eine Stiftung handelt, konnten Häupls Finanzjongleure dort fuhrwerken, wie sie wollten, und mussten nie und niemandem Rechenschaft darüber ablegen, was mit dem Geld geschehen ist." Von den 1,7 Milliarden Euro sind vermutlich gerade einmal noch 50 Millionen übrig. Wo der Rest ist? Gudenus empfiehlt den Wienerinnen und Wienern: "Fragen Sie den Herrn Bürgermeister -uns gibt er keine Auskunft!" Jedenfalöls hätte man mit den weitestgehend verzockten 1,7 Milliarden sämtlichen Gemeindebau-Mietern mindestens für ein ganzes Jahr die Miete e4rlassen können.

Die intensiven Verbindung zwischen Häupl-Stiftung AVZ, Bank Austria, der von den Roten hofierten Bank Medici und dem Milliarden-Betrüger Bernard Madoff seien bislang von der Jusdtiz kaum untersucht worden. Gudenus: "Madoff ist in den USA zu 150 Jahren Haft verurteilt worden. Seine Unterstützer in Österreich von maßgeblichen Persönlichkeiten der SPÖ Wien, die für die Bank Medici und ihre betrügerischen Geschäfte Werbung gemacht haben - etwa Gusenbauer, Lacina oder Häupl, angefangen, über die roten Banker in der Bank Austria, Stichwort Randa, die über den Betrug nachweislich aufgeklärt waren und trotzdem in Geldgier mit dem Vertrieb der Betrugs-Fonds weitergemacht haben, bis hin zu den Vertretern der AVZ - sie alle blieben bislang unbehelligt. Dabei haben sich die AVZ-Gewaltigen nicht nur an den Betrügereien beteiligt, sondern vermutlich auch mehr als eine Milliarde Euro Volksvermögen in die Betrugs-Fonds investiert und im Endeffekt in der Karibik versenkt." (Schluss)

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