eBay.at-Weihnachtsstudie 2013: Herz gegen Kopf am Wunschzettel der Österreicher

Wien (OTS) -

  • Herzenswunsch: persönliche, individuelle Geschenke mit viel Originalität
  • Vernunft wünscht sich Bargeld und Gutscheine
  • Erfreuen weder Herz noch Kopf: Socken und Unterwäsche, Werkzeug und Haushaltsgeräte
  • Bundesländer-Auswertung: Salzburger mit Fernweh, Vorarlberger wollen Action
  • Online-Marktplatz eBay inspiriert das Christkind mit Vorschlägen und Anregungen

Auch heuer hat der Online-Marktplatz eBay.at wieder die Wünsche der Österreicher und Österreicherinnen in puncto Weihnachtsgeschenke erhoben. Das Ergebnis zeigt: Die Österreicher wünschen sich eigentlich Überraschungen, die erkennen lassen, dass sich der Schenkende Gedanken gemacht hat. Das ist ihnen wichtiger als der Geldwert eines Präsentes. Gleichzeitig spielt aber die Vernunft mit:
In einer wirtschaftlich schwierigen Zeit freuen sich auch sehr viele über Bargeld oder Gutscheine unter dem Weihnachtsbaum. Das zeigt die aktuelle eBay.at-Weihnachtsstudie (durchgeführt von meinungsraum.at unter 1.000 Österreichern).

Außerdem liefert eBay mit dem Ranking der Top- und Flop-Geschenke auch heuer wieder all jenen nützliche Hinweise, die noch nicht wissen, womit sie ihre Liebsten beschenken sollen.

"Das perfekte Geschenk muss zu mir passen"

Welche Eigenschaften das perfekte Geschenk haben muss, wurde heuer erstmals erhoben. Die Antworten zeigen, dass die Österreicher Wert auf Persönliches legen: Am wichtigsten ist den Beschenkten, dass ein Geschenk zu ihnen passt (43 Prozent stimmen dem zu), "Originalität, Ausgefallenheit" ist die zweitwichtigste Eigenschaft eines idealen Präsentes (von 32 Prozent genannt).

Jürgen H. Gangoly, Sprecher von eBay in Österreich dazu: "Die Österreicher sind offenbar Individualisten, was ihre perfekten Weihnachtsgeschenke betrifft. Die meisten wünschen sich ein Präsent, das individuell zu ihnen passt und gleichzeitig originell und ausgefallen ist. eBay bietet hier mit dem eBay-Feed, seiner neuen, personalisierten Startseite, Inspiration, Vorschläge und Anregungen. Das perfekte persönliche Geschenk lässt sich so noch einfacher finden."

Spannend ist, dass bei der Frage nach dem perfekten Geschenk die Eigenschaft "wertvoll, teuer" die allerwenigsten Stimmen bekommt. Nur für fünf Prozent der Befragten beschreiben diese Worte das ideale Präsent. Sogar eine hübsche Verpackung ist den Österreichern wichtiger (sechs Prozent Zustimmung). Auffällig ist dabei auch, dass der Geldwert den jüngeren Befragten wesentlich wichtiger ist als den älteren: Von den 14- bis 29-Jährigen beschreiben immerhin 11 Prozent ihr perfektes Geschenk als teuer, bei den ab 50-Jährigen sind es nur zwei Prozent.

Top und Flop: Freud' und Leid unter dem Christbaum

Obwohl sich die Österreicher als "Herzensmenschen" erweisen, wenn es nach den Eigenschaften ihres perfekten Geschenkes geht, stehen im wirtschaftlich schwierigen Jahr 2013 auch weniger persönliche Dinge -wie Bargeld und Gutscheine - hoch im Kurs. Ein Viertel der Befragten würde sich Weihnachten 2013 am meisten über Bargeld freuen.

Insbesondere bei den Männern kann man mit Bargeld punkten: 27 Prozent der Befragten hätten nichts gegen ein paar Scheine unter dem Baum. An zweiter Stelle kommen am männlichen Wunschzettel Gutscheine, sie sind für 14 Prozent der Befragten das liebste Geschenk. Für 13 Prozent der Männer stehen technische Geräte wie Smartphones, MP3-Player usw. ganz oben auf der Wunschliste. Auch beliebt bei den Herren: Reisen (von 11 Prozent genannt) oder Erlebnis-Geschenke (7 Prozent).

Ganz oben auf der Wunschliste von Frau Österreicher steht heuer ebenfalls Bares: 24 Prozent der befragten Damen würden am liebsten eine kleine Finanzspritze unter dem Christbaum finden. An zweiter Stelle kommt aber bei ihnen bereits der Wunsch nach einer Reise (23 Prozent). Gutscheine führen bei 15 Prozent der Damen die Wunschliste an. Auch bei vielen Damen beliebt: Hübsches für die Garderobe wie Kleider, Schuhe, Accessoires sowie Uhren und Schmuck (der größte Wunsch von je 7 Prozent).

Die Studie liefert auch praktische Hinweise, welche Geschenke auf keinen Fall unter dem Baum landen sollten. Auf der weihnachtlichen Geschenke-Flop-Liste gibt es ein paar jährlich wiederkehrende Kandidaten, aber heuer zeigen sich besonders klare Unterschiede zwischen Herr und Frau Österreicher. Insbesondere Männer haben eine Aversion gegen Socken und Unterwäsche: Für 28 Prozent sind das die schrecklichsten aller vorstellbaren Geschenke. Mit großem Abstand folgen auf der männlichen Worst Case-Liste Kosmetik- und Toiletteartikel (12 Prozent). Auch von Uhren oder Schmuck sollte man eher Abstand nehmen: Sie sind für immerhin 10 Prozent der Männer das, was sie am wenigsten gern bekommen.

Für Damen das Angstgeschenk Nummer eins: praktische Haushaltshelfer wie Mixer, Toaster, Staubsauger (für 20 Prozent der schlimmste Fall) gefolgt von Socken und Unterwäsche bzw. Heimwerker-Ausrüstung (furchtbar für je 18 Prozent der weiblichen Befragten).

Die Bundesländer-Auswertung: Salzburger mit Fernweh, Action in Vorarlberg

Die Studie zeigt, dass die Salzburger am meisten von Fernweh geplagt sind: Ganze 22 Prozent würden sich hier am meisten über eine Reise freuen. Die Vorarlberger erweisen sich als Abenteurer: 11 Prozent der Befragten hoffen am allermeisten auf ein Erlebnis-Geschenk wie eine Ballon- oder Rallyefahrt - ein Geschenk, mit dem man nur zwei von hundert Burgenländern eine Freude macht.

Nur Bares ist Wahres denken sich die Niederösterreicher: Ein Drittel von ihnen - mehr als in allen anderen Bundesländern - hoffen auf Bargeld unter dem Weihnachtsbaum.

Die Tiroler erweisen sich einmal mehr als technikaffin: Nicht nur, dass sie absolute Österreich-Vorreiter beim Thema Geschenkekauf im Internet sind (78 Prozent kaufen heuer online), sie sind auch überdurchschnittlich interessiert an Elektro-Gadgets wie Smartphones, Navis etc. 13 Prozent der Tiroler würden am liebsten eine derartige technische Spielerei unter dem Christbaum finden.

Über die Studie:

Die eBay.at-Weihnachtsstudie wurde von meinungsraum.at mittels Online-Befragung an 1.000 Österreichern durchgeführt und ist repräsentativ für alle Österreicher zwischen 14 und 65 Jahren. Die Erhebung wurde von 18. bis 25. Oktober 2013 durchgeführt.

Über eBay Inc.

eBay Inc. (NASDAQ: EBAY) ist ein global führender Anbieter in den Bereichen Handel und Bezahlung und stellt Händlern aller Größen attraktive Plattformen für ihre Geschäfte zur Verfügung. Das Unternehmen wurde 1995 in den USA gegründet und verbindet Millionen von Käufern und Verkäufern auf der ganzen Welt. In 2012 hat eBay Inc. im Handel ein Volumen von 175 Milliarden US-Dollar bewegt - über eBay, einen der weltweit größten Online-Marktplätze, der es den Menschen ermöglicht, in nahezu jedem Land der Welt zu kaufen und zu verkaufen, über PayPal, das es Privatpersonen und Unternehmen erlaubt, digitale Zahlungen sicher, einfach und schnell auszuführen und zu empfangen sowie über eBay Enterprise, das Unternehmen auf globaler Ebene beim Omnichannel-Handel sowie beim digitalen Marketing unterstützt. Daneben erreicht eBay Inc. Millionen von Menschen über spezialisierte Marktplätze wie StubHub, den weltweit größten Marktplatz für Tickets, Deutschlands größten Fahrzeugmarkt mobile.de, Deutschlands Shopping-Club No. 1 für Fashion & Lifestyle brands4friends oder die Kleinanzeigen-Seiten von eBay, die zusammengenommen eine Präsenz in mehr als 1.000 Städten weltweit haben. Seit 2001 ist eBay in Österreich (www.ebay.at) vertreten. Mehr Information über das Unternehmen und sein globales Online-Markenportfolio sind abrufbar unter www.ebayinc.com.

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