Kickl: Grün-Positionierung als "liberal" ist kabarettreif

Glawischnig präsentiert geistige Fahrverbote und mentale Fußgängerzonen

Wien (OTS) - "Dass die Grünen nach dem für sie bedrohlichen Wahlerfolg der NEOS jetzt auf 'liberal' machen wollen, ist kabarettreif", sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl in Reaktion auf den Auftritt von Grünen-Chefin Eva Glawischnig in der ORF-Pressestunde. "Glawischnig hat ihre Politik als geistiges Fahrverbot und mentale Fußgängerzone, aber nicht als liberal präsentiert", so Kickl.

Das Image als Verbotspartei nebst Freundinnenwirtschaft mit Spaßbremsenfunktion, werde Glawischnig nicht so einfach vom Tisch wischen können, solange bei den GrünInnen über Tempo 80 auf Autobahnen und flächendeckenden Verkehrsbehinderungen gesprochen werde, sagte Kickl. "Stau, der durch sinnlose Geschwindigkeitsbegrenzungen und noch sinnlosere Fußgängerzonen verursacht wird, steiget in keinster Weise die Lebensqualtät, sondern führt zu Umweltverschmutzung und schadet der Wirtschaft", zeigte Kickl den krassen Widerspruch der Grünen Umwelt- zur grünen Verkehrspolitik auf.

Grundproblem der Glawischnig-Politik sei, dass durch besserwisserische Grünpolitiker versucht werde, den Bürger zu bevormunden um ihn vor vermeintlichen Gefahren zu schützen. Damit erreiche man jedoch nur eine Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten und gefährde die Demokratie, zeigte Kickl den grünen "Verbots-Liberalismus" auf. Hand in Hand mit dem Wunsch die Bürgerrechte zu beschneiden gehe auch die Positionierung der Grünen als willfährige Handlanger der Regierungsparteien.

"Die Grünen sollen endlich aufhören das Rollkommando der Regierung gegen die anderen Oppositionsparteien zu spielen und stattdessen einen Schulterschluss gegen die unfähige rot-schwarze Bundesregierung mittragen", betonte Kickl, für den die Glawischnig-Truppe schon längst den Status als Oppositionspartei verloren hat.

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