Rotes Kreuz: Humanitäre Katastrophe nach Taifun "Haiyan"

Wien (OTS/Rotes Kreuz) - Der verheerende Taifun "Haiyan" ist mit Windgeschwindigkeiten in Rekordhöhe und gewaltiger Zerstörungskraft über die Philippinen hereingebrochen. Rund 700.000 Menschen mussten ihre Häuser in Küstengebieten und anderen gefährdeten Regionen verlassen. Besonders stark betroffen sind unter anderem die Visayas-Inseln, jene Region, die erst im Oktober von einem heftigen Erdbeben erschüttert wurde. Einzelne Gebiete sind nach wie vor ohne Strom und Telekommunikationsmöglichkeiten und damit von der Außenwelt abgeschnitten.

Das Philippinische Rote Kreuz (PRC) hat die lokalen Behörden vor allem bei den umfangreichen Evakuierungen unterstützt. "Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht absehbar", sagt Max Santner, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit im Österreichischen Roten Kreuz. "Derzeit sind Such- und Rettungsmannschaften im Einsatz, die Lageerhebung ist in vollem Gange. Erste Hilfsgütertransporte für 2.000 Familien, vor allem Decken, Matratzen und Hygienekits, sind von Manila aus in die betroffenen Regionen unterwegs."

Das Rote Kreuz bittet um Spenden für die notleidende Bevölkerung auf den Philippinen:

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Erste Bank: 40014400144, BLZ 20111
Kennwort: Überflutungen Philippinen

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