Hunderte Tote nach Taifun - Katastrophe auf den Philippinen

Franz Küberl: "Die Menschen auf den Philippinen brauchen in der absoluten Notsituation dringend unsere Hilfe!"

Wien (OTS) - Der Taifun "Haiyan" hat mit bis zu 300 Kilometern in der Stunde die Philippinen erreicht und große Zerstörungen angerichtet. Die Stadt Tacloban, 500 Kilometer südöstlich vom Manila ist zerstört. Zurzeit ist das konkrete Ausmaß der Schäden noch nicht absehbar, die Kommunikation zu vielen betroffenen Regionen ist unterbrochen.

Die lokale Caritas trifft gemeinsam mit den amerikanischen und englischen Caritaspartnern vor Ort erste Nothilfemaßnahmen, es werden für 8.000 Familien Schutzplanen zur Verfügung gestellt. Die lokalen Partner machen zusätzlich eine Bestandsaufnahme vor Ort, um die weiteren Nothilfeaktivitäten durchzuführen. Neben akuter Überlebenshilfe wie Nahrungsmittel, Wasser, Decken, und Kochutensilien wird der Wiederaufbau eine große Herausforderung sein, da viele mittellose Familien ihr Dach über dem Kopf verloren haben. Caritas Präsident Franz Küberl ruft zur raschen Unterstützung auf:
"Das ist eine schreckliche Naturkatastrophe und die Menschen auf den Philippinen sind nach dem schweren Erdbeben im Oktober nun dringend auf Hilfe angewiesen!"

Unterstützen Sie die Opfer der Naturkatastrophe mit einer Spende Caritas-Spendenkonto: PSK 7.700.004, BLZ 60.000
Kennwort: Taifun Katastrophe

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