FPÖ-Deimek ad Telekom V: ÖBB müssen von Politik entflochten werden

Korruption im Frühstadium bekämpfen

Wien (OTS) - Das Telekom V-Verfahren wird am 9. Jänner kommenden Jahres starten. Für den FPÖ-Nationalratsabgeordneten Gerhard Deimek ein willkommener Anlass, um auf die erforderliche Entflechtung von ÖBB und Politik hinzuweisen. "Der Herrschaft der Parteien innerhalb der ÖBB muss ein Ende gesetzt werden." Der Schillerplatz-Deal rund um Martin Huber sei ein Beispiel dafür, dass Verfilzungen zwischen Politik und Wirtschaft am Ende häufig vor den Richter führen.

Diese Verfilzungen gelte es schon im Anfangsstadium zu unterbinden. "Es soll nicht mehr länger Usus sein, dass die Chefs staatlicher und daher parteinaher Betriebe für ihre Parteichefs Wahlwerbung betreiben. Hier brauchen wir einen moralischen Grundkonsens", erinnert der freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Verkehrssprecher Gerhard Deimek an die Unterstützung von ÖBB-Chef Christian Kern für Werner Faymann. "Informelle Abhängigkeiten und informelle Hierarchien sind der Keim der Korruption", schließt Deimek.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0001