Free-TV-Premiere für Kevin Spacey in "House of Cards"

Start für David Finchers Emmy-gekrönte Politthriller-Serie am 10. November in ORF eins

Wien (OTS) - Täuschung, Korruption, Macht, Triumph: Topbesetzt, ausgezeichnet und hochbrisant präsentiert sich der Sonntagabend in ORF eins ab 10. November 2013 mit einem Serienstart der Extraklasse. In der hochgelobten und dreifach Emmy-gekrönten Politthriller-Serie "House of Cards" - zu sehen als Free-TV-Premiere - wirft Oscar-Preisträger Kevin Spacey (zum Auftakt gleich im Anschluss nach dem Spielfilm um 22.35 Uhr) einen schonungslosen Blick hinter die Kulissen des amerikanischen Politbetriebs. Skrupellos, durchtrieben und hungrig nach Erfolg schrecken der Kongressabgeordnete Francis Underwood (Kevin Spacey) und seine ebenso ambitionierte Frau Claire (Golden-Globe-Preisträgerin Robin Wright) - beide für ihre darstellerische Leistung für den Emmy nominiert - vor nichts und niemandem zurück, um ihren gemeinsamen Aufstieg zu erreichen. In weiteren Rollen der vorerst 13 Folgen der ersten Staffel sind u. a. Hollywood-Jungstar Kate Mara ("127 Hours"), Corey Stoll und Michel Gill zu sehen. Hinter der Produktion steht u. a. Starregisseur David Fincher, der für den Kultthriller "Sieben" 1995 bereits mit Spacey zusammengearbeitet hat und für "Der seltsame Fall des Benjamin Button" und "The Social Network" für den Oscar nominiert war. Weiter geht es mit "House of Cards" am Sonntag, dem 17. November, um 23.00 Uhr in ORF eins.

Kevin Spacey: "In der Politik wäre es unglaublich frustrierend."

"Für mich gibt keinen Zweifel daran, dass Menschen überall auf der Welt von der amerikanischen Politik fasziniert sind. Amerika hat oft die Gelegenheit, politisch die Führung zu übernehmen, und ich denke, dass es deshalb großes Interesse für diese Produktion gibt", so Spacey über den Stellenwert, den "House of Cards" auch außerhalb Amerikas einnimmt. Und weiter: "Als wir gedreht haben, waren wir gerade im Wahlkampf und als ich nach Hause gegangen bin, den Fernseher aufgedreht und die politischen Nachrichten geschaut habe, habe ich mir gedacht: Die Handlung unserer Geschichte ist gar nicht so verrückt!" Über seine Rolle: "Einer der Gründe, warum es so interessant ist, Francis Underwood zu spielen, ist der, dass er etwas bewegt. Manchmal werde ich gefragt, ob ich es jemals in Betracht ziehen würde, für ein politisches Amt zu kandidieren - und die Antwort ist 'Nein', weil ich eben etwas bewegen möchte. Und ich denke, in der Politik wäre es unglaublich frustrierend."

Mehr zur Serie

Mit "House of Cards" wurde eine nur für das Internet produzierte Serie erstmals mit einem Emmy-Award bedacht. Von den insgesamt neun Nominierungen wurde die Produktion dreifach, u. a. für die "Beste Regiearbeit", ausgezeichnet. Hinter der Serie steht u. a. Produzent und Drehbuchautor Beau Willimon ("The Ides of March - Tage des Verrats"), der im Jahr 2000 an Hillary Clintons Kampagne für deren Wahl zur Senatorin mitarbeitete. Regisseur David Fincher, der die ersten beiden Folgen inszenierte, wagte sich damit erstmals an eine TV-Serie. Die Folgen fünf und sechs inszenierte Joel Schumacher ("Nicht auflegen!"; "Batman Forever"; "8 mm - 8 Millimeter"). "House of Cards" basiert lose auf der gleichnamigen BBC-Serie. Die zweite Staffel startet voraussichtlich im Februar auf Netflix.

Mehr zum Inhalt der Auftaktfolge "Das Spiel beginnt" (Sonntag, 10. November, 22.35 Uhr, ORF eins)

Der demokratische Kongressabgeordnete Francis Underwood (Kevin Spacey) glaubt, er sei am Ziel: Die Amtseinführung des neuen Präsidenten Garrett Walker sollte ihm den Posten als Außenminister bescheren. Als dann jedoch ein anderer das Amt zugeteilt bekommt, ist Underwood nicht nur extrem verärgert, sondern sinnt auch auf Rache. Er kennt nicht nur sämtliche wichtige Leute in Washington, sondern spannt auch die ehrgeizige, aber unerfahrene Reporterin Zoe Barnes (Kate Mara) für seine Zwecke ein.

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