Stronach/Schenk: Schluss mit öffentlich geführten Rosenkriegen!

Wien (OTS) - "Es ist schon schlimm genug, wenn Ehen oder langjährige Beziehungen zerbrechen und die Partnerschaft in einem Rosenkrieg endet. In der Öffentlichkeit hat dies jedoch nichts verloren. Denn dies führt zu massiven Demütigungen aller Betroffenen", erklärte Team Stronach Gleichbehandlungssprecherin Martina Schenk.

Bei Trennungen seien gemeinsame Kinder immer die Leidtragenden, sehr oft aber auch die Frauen, mahnt Schenk. Denn Hand in Hand mit den wirtschaftlichen Problemen gebe es oft seelischen Schmerz und Kränkungen. "Wenn dann Einzelheiten der Beziehung gezielt den Medien zugespielt werden, erreichen diese Demütigungen ein Niveau, das nicht mehr tragbar ist", warnt Schenk. Sie verlangt, "dass auch bei Personen des öffentlichen Lebens diese traurigen Kapitel einer Partnerschaft Privatsache bleiben!"

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