FP-Gudenus/Seidl: Noch keinerlei Entschärfung der Lage am Praterstern!

Für mehr Sicherheit - Freiheitliche werden jetzt politischen Druck deutlich erhöhen

Wien (OTS/fpd) - Alkohol, Drogen und Gewalt regieren am Praterstern. 1.500 Mal musste die Polizei heuer schon für Ordnung sorgen. "Wir machen laufend auf die dramatische Lage dort aufmerksam, aber weder Stadt noch Bezirk kümmern sich in ihrer falsch verstandenen Toleranz darum. Der Praterstern ist ein enorm wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Ihn systematisch verkommen zu lassen, ihn praktisch aufzugeben, das wird es mit uns Freiheitlichen nicht spielen", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.

"Wir müssen die Sicherheit für Öffi-Fahrer und Passanten wieder herstellen", ist auch der Leopoldstädter FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Wolfgang Seidl überzeugt, "wir haben Stadt und Bezirk ein Ultimatum gestellt, die Lage am Praterstern zu entschärfen. Sie haben es achtlos verstreichen lassen." Die freiheitlichen Politiker sind fest dazu entschlossen, ein generelles Alkoholverbot durchzusetzen:
"Ein solches haben etwa die Grazer mit großem Erfolg auf ihrem Hauptplatz eingeführt. Wir werden die Bürger, auch jene, die nicht tagtäglich mit diesen katastrophalen Zuständen konfrontiert sind, sensibilisieren und mit ihrer Hilfe die untätigen Politiker zum Handeln zwingen!" (Schluss)

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