Vilimsky: Homosexualität darf kein Asylgrund werden

EuGH-Urteil bringt mehr Probleme als es löst

Wien (OTS) - "Das heute vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) verkündete Urteil, wonach Homosexualität künftig ein Asylgrund sein soll, bringt mehr Probleme, als es löst", kritisierte der freiheitliche Generalsekretär und Sicherheitssprecher NAbg. Harald Vilimsky. Offensichtlich sei diese Entscheidung des EuGH von der gutmenschlichen Idee, die ganze Welt zu uns nach Europa einladen zu wollen geleitet, so Vilimsky.

Abgesehen davon, dass bei der im Asylverfahren künftig notwendigen Feststellung der sexuellen Orientierung wohl zu bizarren Situationen kommen werde, sei dieses krasse Fehlurteil der EuGH-Richter eine Einladung an Einwanderungswillige aller Herren Länder sich unter Vorspiegelung von Homosexualität nach Europa zu begeben, kritisierte Vilimsky diesen gutmenschlichen Unsinn.

"Europa kann nicht alle hilfsbedürftigen Menschen der Welt aufnehmen, auch wenn das der gutmenschlichen Linken nicht passt", sagte Vilimsky, der in dem EuGH-Urteil eine weitere Aufweichung des Asylrechtes sieht. Die Genfer Konvention gehe ohnehin schon sehr weit, so dass man die sexuelle Orientierung oder deren Vorspiegelung nicht noch zusätzlich brauche, um Wirtschaftsflüchtlingen und Einwanderungswilligen Tür und Tor zu öffnen, so Vilimsky.

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