FP-Blind: SPÖ tut alles dafür, dass Hütteldorf weiter im Verkehr erstickt

Warum will die SPÖ eine sinnvolle Verkehrslösung mit allen Mitteln verhindern?

Wien (OTS) - "Die Freiheitlichen fordern als einzige Partei seit jeher die Verlängerung der U4 nach Auhof, um Einpendlern und Touristen das Umsteigen vom PKW auf die U-Bahn zu erleichtern und den Westen Wiens so vom Verkehr zu entlasten", erinnert der Penzinger FPÖ-Obmann LAbg. Armin Blind. Dass sich die ÖVP dieser seit Jahrzehnten bestehenden FPÖ-Forderung angeschlossen hat zeigt, dass auch ehemals vehemente Gegner dieser Idee dazulernen können.

Auf Grund des Staus auf der Linzer Straße kommen die dort fahrenden Busse oftmals nicht voran, womit täglich wertvolle Arbeits- und Freizeit verloren geht. Deshalb sollte nach Vorstellung der FPÖ künftig nur noch der Bus-Nahverkehr von bzw. zur jetzigen Endestelle Hütteldorf führen. "Die Bus-Fernverkehrslinien sollten hingegen vom bzw. zum bei der U4-Endstelle in Auhof zu errichtenden Busbahnhof Auhof fahren", erklärt Blind.

Damit wäre eine Anbindung an das hochrangige Verkehrsnetz gegeben und Hütteldorf massiv entlastet. Ein Mistplatz in Auhof würde noch mehr Verkehr anziehen, die FPÖ-Idee hingegen helfen, die Verkehrsbelastung auf Dauer und spürbar zu reduzieren. Ob sich die SPÖ aus schlichter Inkompetenz oder aus anderen, derzeit noch nicht bekannten Motiven dieser praktikablen Lösung verschließt, ist letztlich egal. "Resultat ist jedenfalls, dass zum Nachteil der Bewohner des Westen Wiens gehandelt wird", hält Blind fest.

Die Westeinfahrt dient Wien zudem als Visitenkarte Wiens für viele Touristen, die seit Jahren einen verheerenden ersten Eindruck von unsere Stadt haben müssen. An einem solchen Ort einen Mistplatz statt der U4-Endstelle samt Busbahnhof errichten zu wollen, ist daher nicht nur stadt- und verkehrsplanerisch, sondern auch vom Standpunkt des Fremdenverkehrsmarketing eine Schnapsidee. "Die unsinnige Planungen für einen Mistplatz sind daher sofort zu stoppen", fordert Blind. (Schluss)otni

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