Parteien-Transparenz-Senat sieht NEOS Spenden schlüssig und nachvollziehbar erklärt

Strolz: "Ich lade die Grünen ein, die positiven Kräfte zu bündeln"

Wien (OTS) - NEOS haben alle Wahlkampfspenden an die Wahlplattform NEOS und Liberales Forum zu jeder Zeit transparent und nachvollziehbar dargestellt. Zu diesem Schluss kommt der unabhängige Parteien-Transparenz-Senat. Die Grünen hatten kurz vor der Wahl versucht, NEOS mit Hilfe einer "Sachverhaltsdarstellung" Unregelmäßigkeiten zu unterstellen. Der Vorwurf, NEOS hätte Spenden über 50.000 Euro, die zu deklarieren gewesen wären, nicht veröffentlicht, ist heute vom Parteien-Transparenz-Senat als schlicht falsch zurückgewiesen worden.

NEOS hat mit der kompletten und zeitnahen Offenlegung aller Einnahmen und Ausgaben im Internet einen neuen Standard in der österreichischen Politik gesetzt. "Nicht nur in Sachen umfassender Transparenz sind wir absolute Pioniere in der politischen Landschaft. Auch unser Ansatz des Crowdfunding ist einzigartig. Wir binden tausende Bürgerinnen und Bürger inhaltlich ein und freuen uns auch über ihre finanzielle Unterstützung", so Strolz. NEOS hat sein Wahlkampfbudget über Spenden von rund 3.000 Bürgerinnen und Bürger aufgestellt.

"Diese Negativkampagne der Grünen so kurz vor der Wahl war unschön. Wir halten nichts von Dirty Campaigning. Wir schauen nach vorn. Schwamm drüber. Wir wollen einen wertschätzenden Stil im Parlament etablieren. Deshalb freuen wir uns auf die Zusammenarbeit, auch mit den Grünen, und wollen gemeinsam Lösungen für Österreich auf den Weg bringen", so NEOS Klubobmann Matthias Strolz.

Beweisen könne man den Willen zur Kooperation beispielsweise sogleich beim Informationsfreiheitsgesetz. Sowohl NEOS als auch Grüne haben bei der konstituierenden Sitzung des Nationalrats einen entsprechenden Antrag eingebracht. "Wir sind hier in dieselbe Richtung unterwegs. Was sollte uns hier an einer Zusammenarbeit hindern?", kommentiert Strolz die Versuche, einen gemeinsamen Antrag einzubringen. "Ich habe bei meiner Antrittsrede im Nationalrat gelobt, das Positive vor das Negative zu stellen, das Konstruktive vor das Destruktive und das Gemeinsame vor das Trennende. Das werden wir auch so leben. Unsere Hand ist ausgestreckt - in Richtung Grüne und in Richtung aller anderen Parlamentsparteien."

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