FA-Rösch: Fekter hat uns schon genug ausgeblutet!

Wien (OTS) - Vor kurzem war über die Medien zu erfahren, dass Finanzministerin Fekter sich über höhere Steuereinnahmen vor allem auf Kosten der Arbeitnehmer freuen darf, weil aufgrund der Lohnerhöhungen viele Menschen in eine höhere Steuerstufe gerutscht sind. Und jetzt soll es offenbar weitere Belastungen geben, weil es im Budget bis 2018 ein Milliardenloch geben soll. Der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) LAbg. Bernhard Rösch stellt klar: "Die Arbeitnehmer wurden von Fekter schon genug ausgeblutet!" Und er fordert Fekter auf, endlich jene Maßnahmen zu treffen, mit der mehr Einnahmen lukriert werden können: Die Steuern senken!

Konkret fordert Rösch die Senkung des Eingangssteuersatzes auf 25 Prozent, einen Mindestlohn von 1.600 Euro bei zeitgleicher Senkung der Lohnnebenkosten für die Betriebe sowie eine Abflachung der kalten Progression. "Damit wird die Kaufkraft gesteigert, die höhere Nachfrage führt zu mehr Aufträgen der Firmen, Arbeitsplätze werden geschaffen, der Staat erspart sich Ausgaben für Sozialleistungen und erhält über die Mehrwertsteuer und Lohnsteuern mehr Geld", wiederholt der FA-Obmann seine Argumente.

Und überhaupt gäbe es unzählige andere Möglichkeiten der Einsparungen. Allein der Rechnungshof habe 599 Maßnahmen aufgezählt. Rösch fordert einen Verwaltungsabbau und eine Subventionsbremse. "Über die Medien kursieren unterschiedliche Zahlen, was Förderungen betrifft. So dürfte Österreich pro Jahr 16 Milliarden an Subventionen vergeben. Doppelt so viel, wie im EU-Durchschnitt. Das Geld ist ja vorhanden - es wird nur falsch ausgegeben", so Rösch.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0002