FP-Seidl: Häupl lässt Sandler aus ganz Europa nach Wien bitten!

325.000 Wiener, die der Bürgermeister bereits in die Armut gestürzt hat, reichen ihm offenbar nicht

Wien (OTS/fpd) - Fehlspekulationen, Skandale, Korruption und Privilegien - obwohl Rot-Grün jeden Wiener Haushalt völlig unsozial mit 548 Euro pro Jahr zusätzlich belastet, explodierten die Schulden um 1,3 Milliarden Euro. Die Folge der konsequenten Politik gegen die eigenen Bürger: 325.000 Wienerinnen und Wiener müssen ihr Leben in Armut fristen, darunter knapp 100.000 Kinder. "Die Anzahl der von der Verlierer-Koalition nach Wien gelotsten angeblichen Flüchtlinge steigt Jahr für Jahr zwischen zwölf und 31 Prozent an. Und jetzt lässt Bürgermeister Michael Häupl über den Fonds Soziales Wien noch Sandler aus ganz Europa nach Wien bitten, indem ihnen Sozialleistungen nach dem Gießkannenprinzip versprochen werden", zeigt sich Wiens FPÖ-Sozialsprecher LAbg. Wolfgang Seidl über den entsprechenden Bericht in der heutigen Kronen Zeitung schockiert. Er kann überhaupt kein Verständnis dafür aufbringen, dass sich ein Bürgermeister mit Luxus-Wohnung, Dienstwagen samt Chauffeur und Büro in Sporthallen-Größe, der vermutlich sein letztes selbst bezahltes Essen vor Jahrzehnten genossen hat, so gern mit Armut umgibt. Seidl:
"Jedem auch nur einigermaßen vernünftigen Menschen muss klar sein, dass Wien nicht Welt- oder Europa-Sozialamt sein kann, ohne dass die eigenen Bürger dabei vor die Hunde gehen." Aber genau darauf kann Häupl, laut Caritas-Funktionär Schwertner, ja stolz sein. (Schluss)

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