Vorwärts-Obfrau Hosp gewinnt gegen Kläger Lindenberger

Innsbruck (OTS) - Der Versuch durch Vorwärts Tirol Altobmann Hans Lindenberger, eine politisch verlorene Auseinandersetzung durch Gerichtsverfahren zu verwässern, ist gescheitert. Richterin Dr. Maria Gutheinz schmetterte die Klagen des beleidigten Altobmannes Lindenberger ab und stellt damit klar, dass das Gericht kein Spielplatz für politische Intrigen ist.
Die Richterin stellte unmissverständlich klar, dass Hans Lindenberger nicht berechtigt ist, die Partei Vorwärts Tirol zu vertreten. Als Merkhilfe wurde Hans Lindenberger zum vollen Kostenersatz verurteilt. "Wir werden dafür Sorge tragen, dass kein Cent Steuergeld für solch sinnlose gerichtliche Auseinandersetzungen verwendet wird", stellt Parteivorsitzende Dr. Anna Hosp klar. Trotz aller internen Querelen hält Parteivorsitzende Dr. Anna Hosp weiter am aktiven Weg zur inneren Einigung fest. "Auch wenn Hans heute erneut den Handschlag ausgeschlagen hat, reiche ich allen Vorwärts-Mandataren weiterhin die Hand und lade sie zu einem Einigungsparteitag ein", bekräftigt die Parteivorsitzende Anna Hosp die demokratisch korrekte Vorgehensweise. "Das Urteil ist kein Grund zur Freude, lediglich eine Bestätigung, dass der eingeschlagene Weg des Miteinander der Richtige ist", erläutert Vorwärts Tirol-Geschäftsführer MMMag. Robert Possenig. Ziel ist es in einer Vorstandssitzung einen Termin für den Einigungsparteitag zu finden. Allen Mitglieder soll die Möglichkeit gegeben werden, sich einzubringen und alle vergangenen Probleme aufzuarbeiten und hinter sich zu lassen.

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