FP-Krauss: Massive Polizei-Präsenz bei Station Josefstädter Straße gefordert!

Um Millionen Euro sanierte Haltestelle schon jetzt wieder mit Schmierereien übersäht

Wien (OTS/fpd) - Schmutzabweisende Farbe genehmigt das Denkmalamt nicht. Die Konsequenz für die Wiener Linien: Wir geben uns geschlagen! "Das ist doch unfassbar. Die Schmierereien immer und immer wieder zu übermalen ist eine Sisyphos-Arbeit - und zwar eine für den Steuer- und Gebührenzahler sauteure!", ärgert sich der Josefstädter FPÖ-Obmann Maximilian Krauss. Er fordert regelmäßige Polizei-Streifen. Krauss: "Nur wenn man die Täter konsequent verfolgt und sie entsprechend bestraft, zeigt man eindeutig, dass es sich bei der Zerstörung oder Beschädigung von öffentlichem oder privatem Eigentum nicht um ein Kavaliersdelikt handelt. Schauen wir uns doch die Straßen in der Josefstadt und in Neubau an. Es ist unerhört, was da an Vandalismus geschieht. Da glauben einige Herrschaften, ungestraft ihre mehr oder eher minder künstlerischen oder ihre politischen Ambitionen ausleben zu dürfen. Die Bevölkerung muss dafür auch sensibilisiert werden. Wer einen Schmierer, Sprayer oder Kritzler beobachtet, sollte umgehend die Polizei alarmieren. So einen Aufruf gut sichtbar in die Bezirks-Informationsblätter hineinzuschreiben, wäre sicher sinnvoller als die ÖVP-Bezirksvorsteherin x-mal abzubilden." (Schluss)

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