SP-Wagner: Wien sichert erfolgreiche Zukunft des AKH

Wien (OTS/SPW-K) - Der Wiener SP-Gesundheitssprecher und Gemeinderat Kurt Wagner zeigte sich heute sehr verwundert über Aussagen der ÖVP-Gemeinderätin Ingrid Korosec zum AKH. "Seriöse Oppositionsarbeit bedeutet für mich, dass man nicht wider besseren Wissens falsche Behauptungen aufstellt. Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely hat gemeinsam mit Wissenschaftsminister Töchterle bereits 2011 ein großes Reformprojekt zur besseren Zusammenarbeit zwischen AKH Wien und Medizinischer Universität Wien in Auftrag gegeben, das PatientInnenversorgung, Forschung und Lehre umfasst. Die Stadträtin hat darüber nicht nur im Gemeinderatsausschuss berichtet, sondern den Fahrplan zu einer gemeinsamen Betriebsführung sogar öffentlich gemeinsam mit dem Rektor der Medizinischen Universität Wien präsentiert. Es ist mir unerklärlich, wie das der ÖVP entgangen sein kann."

"Das AKH Wien ist ein führendes Zentralkrankenhaus in Europa. Hier werden medizinische Leistungen erbracht, die Weltspitze sind", so Wagner. Bis 2015 wird nun die Basis für eine weitere erfolgreiche Zukunft des AKH gelegt. "AKH und Medizinische Universität arbeiten mit eindeutigen Zuständigkeiten, präzisen Aufgabenstellungen und einem fixen Zeitplan daran, eine optimale Zusammenarbeit herzustellen. Im Rahmen des Projekts erarbeiten beide Seiten ein Modell zur Führung des AKH Wien, das die Interessen von Stadt und Bund wahrt. Eine gemeinsame standardisierte Personalbedarfsplanung und ein medizinischer Masterplan werden klare Vorteile für die Patientinnen und Patienten bringen. Auch der Rechnungshof bestätigte in einem Bericht 2013, dass die Kernziele des Reformprojekts zwischen den Partnern Gemeinde Wien und Medizinscher Universität richtig gesetzt wurden. Wenn die ÖVP aber rund um die Arbeitsbedingungen von Ärzten jetzt so dringenden Handlungsbedarf sieht, möge sie sich an Bundesminister Töchterle wenden statt polemische Aussendungen zu verfassen."

"Das Wiener AKH ist ein herausragendes Spital. Hören wir doch endlich damit auf, es schlechtzureden und die PatientInnen und Patienten zu verunsichern", appellierte Wagner abschließend.

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