AVISO PK AK/ÖGB-Befragung: Unfaire Vertragsklauseln

In vielen Arbeitsverträgen sind Mehrstundenverpflichtungen, Konkurrenzklauseln und Co. versteckt - neue Regierung muss Missbrauch eindämmen

Wien (OTS/ÖGB/AK) - Unfaire Klauseln in Arbeitsverträgen nehmen zu. Einerseits zielen sie auf schrankenlose Verfügbarkeit der ArbeitnehmerInnen ab, wie etwa Versetzungsklauseln oder Mehrleistungsverpflichtungen. Andererseits versuchen Arbeitgeber, die berufliche Mobilität der ArbeitnehmerInnen einzuschränken, zum Beispiel durch Konkurrenzklauseln oder -verbote.

Wie häufig sind derlei Klauseln?

Betreffen solche Klauseln nur höhere Angestellte, oder auch ArbeiterInnen? Wie kommen die Verträge zustande?

Inwieweit gelingt es ArbeitnehmerInnen, ungünstige Klauseln aus den Verträgen herauszuverhandeln?

Welchen Unterschied macht das Vorhandensein eines Betriebsrats?

AK und ÖGB wollten es genauer wissen: Antwort auf diese Fragen gibt eine aktuelle Befragung von 2.600 ArbeitnehmerInnen, die bei einer Pressekonferenz präsentiert wird.

BITTE MERKEN SIE VOR:

AK/ÖGB-Pressekonferenz: Unfaire Vertragsklauseln bekämpfen.

Präsentation einer Befragung von 2.600 ArbeitnehmerInnen

Es informieren Sie:

Bernhard Achitz, Leitender Sekretär des ÖGB
Alice Kundtner, Vizedirektorin der AK Wien

Freitag, 18. Oktober, 10 Uhr
AK Wien, 6. Stock
1040 Wien, Prinz Eugen-Straße 20-22

Rückfragen & Kontakt:

ÖGB-Kommunikation
Florian Kräftner
01 53 444-39 264
florian.kraeftner@oegb.at

AK Wien Kommunikation
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01 501 65-2678
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